Junge Geigerin Laçin Akyol bei Verkehrsunfall ums Leben gekommen
Die junge Violinistin Laçin Akyol, die in der Schweiz eine musikalische Ausbildung absolvierte, ist bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen.
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Die junge Violinistin Laçin Akyol, die bei zahlreichen Konzerten des Präsidial-Sinfonieorchesters und der Mersin Staatsoper und Ballett (MDOB) auftrat und 2015 den dritten Platz beim Internationalen Grumiaux-Wettbewerb für junge Geiger belegte, ist bei einem Verkehrsunfall in Mersin ums Leben gekommen. Akyol, die in der Schweiz Musik studierte, hatte durch ihre Erfolge auf sich aufmerksam gemacht. Präsident Recep Tayyip Erdoğan hatte ihr aufgrund ihrer Leistungen eine Geige geschenkt. Die Familie der jungen Künstlerin hat beschlossen, ihre Organe zu spenden.
SIE WAR ZU IHRER FAMILIE ZURÜCKGEKEHRT
Die 18-jährige Violinistin Laçin Akyol, die bei einem Verkehrsunfall in Mersin verletzt wurde, ist im Krankenhaus, in dem sie behandelt wurde, verstorben. Akyol, die in der Schweiz Musik studierte, war im vergangenen Monat zu ihrer Familie zurückgekehrt, nachdem sie sich beim Skifahren das Bein gebrochen hatte. Die junge Künstlerin wurde am 25. Januar auf dem Adnan-Menderes-Boulevard beim Überqueren der Straße von einem Auto erfasst und schwer verletzt; sie wurde daraufhin in das Krankenhaus der Medizinischen Fakultät der Universität Mersin eingeliefert. Trotz aller Bemühungen auf der Intensivstation verstarb Akyol gestern Abend.
FAMILIE SPENDETE IHRE ORGANE
Es wurde mitgeteilt, dass die Beisetzung von Laçin Akyol, der Tochter der Künstler Mahmut und Övül Akyol von der Mersin Staatsoper und Ballett (MDOB), morgen auf dem Çiftlikköy-Friedhof stattfinden wird. Zudem wurde bekannt, dass die Organe von Akyol auf Entscheidung ihrer Familie gespendet wurden.