Jurist Eminağaoğlu reagiert auf Barracks PKK-Aussage mit Verweis auf das GME: Wie könnte man es deutlicher ausdrücken?

Der US-Botschafter in Ankara, Tom Barrack, erklärte, dass die SDF und die YPG keine Verbindungen mehr zur PKK hätten und zu Verbündeten der USA geworden seien. Auf diese bemerkenswerte Aussage von Barrack reagierte der Jurist Ömer Faruk Eminağaoğlu mit einer deutlichen Stellungnahme.

12punto

Der US-Sondergesandte für Syrien und Botschafter in Ankara, Tom Barrack, der erklärte, dass die Türkei und Syrien zu Verbündeten geworden seien, sagte: „Es gibt eine andere Organisation, die nicht mit der PKK verbunden ist: die SDF und die YPG. Sie sind unsere Verbündeten im Kampf gegen den IS geworden. Ihr Ursprung lag zwar in der PKK, aber heute ist die Situation anders.“

Barrack erinnerte daran, dass die USA die PKK weiterhin als ausländische Terrororganisation einstufen, und äußerte sich wie folgt:

„Die Türkei ist ein Verbündeter Syriens. Sie haben die PKK, die in der Türkei als ausländische Terrororganisation definiert ist. Auch die USA haben die PKK als Terrororganisation eingestuft. Doch es gibt nun eine andere Struktur, die keine Verbindung mehr zur PKK hat: die SDF und die YPG. Sie sind unsere Verbündeten im Kampf gegen den IS geworden. Ja, ihre Wurzeln lagen in der PKK, aber heute ist die Situation anders.“

„WIE KÖNNTE DAS GME DEUTLICHER AUSGEDRÜCKT WERDEN“

Der Jurist Ömer Faruk Eminağaoğlu teilte diese Aussagen von Botschafter Barrack über die PKK auf seinem Social-Media-Account und kommentierte: „Wie könnte das GME deutlicher ausgedrückt werden...

Auch die PKK wird in das System integriert und ihre Forderungen werden unter dem Namen einer ‚terrorfreien Türkei‘ erfüllt...“