Justizminister Tunç äußert sich zu Behauptungen über eine 'Teilamnestie'
Justizminister Yılmaz Tunç hat sich zu den in der Presse aufgekommenen Berichten über eine 'Teilamnestie'-Regelung geäußert. Minister Tunç erklärte: "Hier könnte eine Regelung im Hinblick auf den Gleichheitsgrundsatz getroffen werden, aber das ist keine Amnestie."
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Justizminister Yılmaz Tunç hat sich zu den Behauptungen über eine in der Presse diskutierte 'Teilamnestie'-Regelung geäußert.
Die Regelung, die denjenigen, die vor dem 31. Juli 2023 Straftaten begangen haben, ermöglichen soll, ihre verbleibenden Haftstrafen im Rahmen der Bewährungsauflagen außerhalb der Haftanstalt zu verbüßen, stieß auf Kritik.
Justizminister Yılmaz Tunç nahm zu den 'Teilamnestie'-Gerüchten Stellung.
Tunç sagte: "Das, was heute in der Presse thematisiert wurde, ist keine Amnestie. Diejenigen, die sich im Gefängnis befanden und nicht von der Covid-Regelung profitieren konnten, hatten davon Gebrauch gemacht. Doch diejenigen, die ihre Straftaten vor denjenigen begangen hatten, die sich bereits im Gefängnis befanden, konnten dies in Bezug auf das Tatdatum nicht. Diesbezüglich gibt es Forderungen von ihrer Seite. Die Entscheidung darüber liegt bei der Großen Nationalversammlung der Türkei. Hier könnte eine Regelung im Hinblick auf den Gleichheitsgrundsatz getroffen werden, aber das ist keine Amnestie".