Justizminister Tunç setzt Schlusspunkt unter Spekulationen über 'Video-Botschaft aus Imralı': 'Nicht zulässig'

Justizminister Yılmaz Tunç äußerte sich zu dem für morgen geplanten Besuch einer DEM-Partei-Delegation auf der Gefängnisinsel Imralı.

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Tunç äußerte sich zu dem für morgen geplanten Besuch einer DEM-Partei-Delegation auf der Gefängnisinsel Imralı.

Die wichtigsten Punkte aus der Erklärung von Yılmaz Tunç:

"Bahçeli hat einen wichtigen Aufruf getätigt; das Ziel ist eine Türkei ohne Terror. Das gesamte Ziel besteht darin, den Terror zu beenden und die Organisation zur Selbstauflösung zu bewegen.

Es gibt große Bemühungen. Seit 40 Jahren haben wir enorme Verluste erlitten und Märtyrer zu beklagen.

Das größte Hindernis für die Entwicklung unseres Landes war der Terror. Im 'Jahrhundert der Türkei' besteht der Wille, dieses Hindernis zu beseitigen.

Wenn die Terrororganisation aufgelöst werden soll, muss der Anführer der Terrororganisation diese Erklärung abgeben, und damit wäre ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer Türkei ohne Terror getan."

Tunç setzte zudem den Spekulationen über Video-Botschaften, die die Agenda beschäftigten, ein Ende, indem er betonte: "Die Rechtsvorschriften sehen keine Video-Gespräche für Häftlinge vor."