Justizminister Yılmaz Tunç zur Causa Eylem Tok und ihrem Sohn: Wir hoffen auf ihre Auslieferung
Minister Tunç äußerte sich zum Auslieferungsverfahren von Eylem Tok und ihrem Sohn Timur Cihantimur. Minister Tunç erklärte: „Wir haben die erforderlichen Unterlagen übermittelt. Nach jeder Anhörung senden wir zudem die möglicherweise benötigten Erläuterungen. Wir hoffen, dass sie ausgeliefert werden. Vor der Justiz darf es kein Entkommen geben.“
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Justizminister Yılmaz Tunç beantwortete in Karabük Fragen zu aktuellen Entwicklungen. Minister Tunç äußerte sich zur ausgelaufenen Mietpreisbremse sowie zum Auslieferungsverfahren von Eylem Tok und ihrem Sohn Timur Cihantimur, die in die USA geflohen waren und nach dem Auslieferungsersuchen der Türkei festgenommen und inhaftiert wurden.
Minister Tunç erläuterte, dass die Türkei die notwendigen Dokumente mit der US-Seite geteilt habe und nach jeder Anhörung die erforderlichen Unterlagen nachgereicht würden.
"WIR HOFFEN AUF IHRE ÜBERSTELLUNG IN DIE TÜRKEI"
„Vor der Justiz darf es kein Entkommen geben“, betonte Minister Tunç und fügte hinzu: „Es ist nicht hinnehmbar, nach dem Tod eines Menschen und der Verletzung weiterer Personen vor der türkischen Justiz zu fliehen. Wir haben unsere Red-Notice-Beschlüsse erwirkt und unsere Auslieferungsanträge gestellt. In diesem Rahmen erfolgte die Festnahme. Wir hoffen, dass sie nach Abschluss des Auslieferungsverfahrens in die Türkei überstellt werden.“
Zur ausgelaufenen Mietpreisbremse sagte Tunç: „Die Mietpreisregelung ist zum 1. Juli ausgelaufen. Sie war in den Jahren 2022 und 2023 verlängert worden. Dies liegt im Ermessen des Parlaments. Zum 1. Juli gab es keine solche Neuregelung. Wir haben das Ziel, die Inflation zu senken. Im Einklang mit diesem Ziel wird sich der Markt ohne derartige Beschränkungen wieder normalisieren. Wie die Miethöhe angepasst wird, ist zudem durch bestehende Regelungen festgelegt.“