Kılıçdaroğlu bewertet Angriff im Parlament: „Sie haben hinterhältig angegriffen“
Der ehemalige CHP-Vorsitzende Kemal Kılıçdaroğlu reagierte auf den Angriff von AKP-Abgeordneten auf den TİP-Abgeordneten Ahmet Şık, der während der Can-Atalay-Sitzung in der Großen Nationalversammlung der Türkei (TBMM) am Rednerpult sprach. Kılıçdaroğlu erklärte: „Heute haben sie in der Türkei den unantastbarsten Ort angetastet.“
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Während der Can-Atalay-Sitzung in der TBMM griffen AKP-Abgeordnete den TİP-Abgeordneten Ahmet Şık mit Tritten und Schlägen an, während dieser am Rednerpult des Parlaments sprach.
Es wurde bekannt, dass der AKP-Abgeordnete Alpay Özalan derjenige war, der den ersten Schlag gegen Şık ausführte. Bei dem Angriff erlitt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der DEM-Partei, Gülistan Kılıç Koçyiğit, eine Platzwunde an der Augenbraue. Der ehemalige CHP-Vorsitzende Kemal Kılıçdaroğlu äußerte sich empört über den Vorfall.
"Verin 400 vekili bu iş sulh içinde çözülsün" cümlesini ve sonrasında patlayan bombaları, ölen insanlarımızı hatırlayın ve asla unutmayın..!
— Kemal Kılıçdaroğlu (@kilicdarogluk) August 16, 2024
Her şey bu cümlede saklı.
Bugün Türkiye'de en dokunulamaz yere dokundular.
Milletin oylarıyla seçilmiş vekile konuşması sırasında,…
„SIE HABEN HINTERHÄLTIG AM HEILIGSTEN ORT VON HINTEN ANGEGRIFFEN“
In einem Beitrag auf seinem Social-Media-Account sagte Kılıçdaroğlu:
„Erinnern Sie sich an den Satz ‚Gebt uns 400 Abgeordnete, damit diese Angelegenheit in Frieden gelöst wird‘, an die Bomben, die danach explodierten, und an unsere verstorbenen Menschen, und vergessen Sie das niemals..!
Alles ist in diesem Satz verborgen. Heute haben sie in der Türkei den unantastbarsten Ort angetastet. Sie haben einen durch das Volk gewählten Abgeordneten während seiner Rede an dem heiligsten Ort, der unantastbar sein sollte, hinterhältig von hinten angegriffen…
Das Blut des Abgeordneten ist auf den Ort geflossen, an dem der Volkswille zum Ausdruck kommt. Dies ist ein Angriff auf das Blut und das Leben des Volkes. Wir müssen die Solidarität und den Kampfgeist lebendig halten…“