Kommentar von AKP-Politiker Tayyar zur Anweisung von Präsident Erdoğan: 'AKP-Abgeordnete sollen die Regierung verteidigen': Zu spät, es hat keinen Sinn
Es wurde behauptet, dass die AKP eine umfassende Änderung ihrer Medienpolitik vorbereitet, und in einem Artikel von İsmail Saymaz wurde berichtet, dass Präsident Recep Tayyip Erdoğan diesbezüglich direkte Anweisungen gegeben habe. Der AKP-Politiker Şamil Tayyar bewertete die Anweisung des AKP-Vorsitzenden und Präsidenten Erdoğan, dass 'AKP-Abgeordnete und Parteifunktionäre die Regierung auf den Bildschirmen verteidigen sollen', unter Bezugnahme auf Ahmet Hakan.
12punto
Der Journalist İsmail Saymaz's ArtikelisDem Bericht zufolge, der in den Fokus rückte, ordnet die AKP gemäß der von Erdoğan erteilten Anweisung ihre Vertretung in Fernsehsendungen neu. Demnach soll die Verteidigung der Regierungspolitik nicht mehr durch regierungsnahe Journalisten erfolgen, die in den Fernsehsendungen auftreten, sondern direkt durch AKP-Abgeordnete und Parteifunktionäre.wird mit der Beteiligung von
AKP-MITGLIED TAYYAR HAT SICH EBENFALLS AN DER DISKUSSION BETEILIGT
Das AKP-Mitglied ŞŞamil Tayyar zog es vor, das Thema über Ahmet Hakan zubetrachten undäußertesich über seinen Social-Media-Account zur Debatte um dieAKP-Abgeordnetenund deren Rolle in derDiskussion.dieDiskussionein.
Hierist dieser Kommentar:
"Wer soll die AK-Partei verteidigen?
Journalisten oder Politiker?
Die von Ahmet Hakanangestoßene Debatte wurde von Hande Fıratfortgeführt,während Zafer Şahindarauf reagierte.Tatsächlich ist diese Debatte nicht neu; sie
kam bereits zuvor regelmäßig auf die Tagesordnung.ist.
Jedes Mal, wenn die Leitung der Abteilung für Medien und Öffentlichkeitsarbeit wechselt, wird darüber gesprochen, doch dann gerät es wieder in Vergessenheit.
Es wird wieder in Vergessenheit geraten, außerdem ist es zu spät.
In einem Umfeld, in dem die politische Polarisierung sehr stark zugenommen hat, die gesellschaftlichen Bruchlinien fragiler geworden sind, sich Gremien und Individuen positioniert haben, die Medien gespalten sind und die Spuren verwischt wurden, hat es ohnehin keinen Sinn mehr.
Das Problem ist größer als die Beziehung zwischen der AK-Partei und denMedien.
Was die Türkei braucht,ist keine Restauration der Medien, sondern eine städtebaulicheTransformation.
Solange Institutionen, Gremien und Regeln nicht an ihrem richtigen Platz und harmonisch aufeinander abgestimmt sind, ist ein Teil des SystemsEs mit derFingerspitze zu berühren,hat keinerleiNutzen.Dafür
ist einetotale Mobilisierungerforderlich."