Kommission für eine 'Terrorfreie Türkei' wird gegründet: İYİ Parti nicht am Verhandlungstisch
Der türkische Parlamentspräsident Numan Kurtulmuş ist mit Vertretern der im Parlament vertretenen Parteien zusammengekommen, um den von der Regierung als 'Terrorfreie Türkei' bezeichneten Prozess zu erörtern. Die İYİ Parti erklärte jedoch, dass sie sich nicht an diesem Prozess beteiligen werde.
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Es wurde beschlossen, eine Kommission zu gründen, um den Prozess, der als 'Terrorfreie Türkei' bezeichnet wird, über das Parlament fortzuführen. Der Präsident der Großen Nationalversammlung der Türkei (TBMM), Numan Kurtulmuş, unternahm heute den ersten Schritt für diese Kommission, indem er die Fraktionsvorsitzenden der im Parlament vertretenen politischen Parteien empfing.
An dem Treffen im Parlament nahmen der AKP-Fraktionsvorsitzende Abdulhamit Gül, der CHP-Fraktionsvorsitzende Murat Emir, die DEM-Parti-Fraktionsvorsitzende Gülüstan Kılıç Koçyiğit, der MHP-Fraktionsvorsitzende Erkan Akçay, der İYİ-Parti-Fraktionsvorsitzende Buğra Kavuncu sowie der Fraktionsvorsitzende der Saadet Partisi, Bülent Kaya, teil.
İYİ PARTİ WIRD NICHT TEILNEHMEN
Während des Treffens, das unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand, erörterte Numan Kurtulmuş mit den Fraktionsvorsitzenden den Prozess der 'Terrorfreien Türkei' sowie die Arbeit der Kommission.
Der İYİ-Parti-Fraktionsvorsitzende Buğra Kavuncu teilte bei dem Treffen mit, dass seine Partei keine Mitglieder für die geplante Kommission entsenden und sich nicht an den Arbeiten beteiligen werde. Kurtulmuş betonte daraufhin die Bedeutung der Einigkeit für diesen Prozess.