Kommunikationsdirektorat dementiert Behauptung

Das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation des Kommunikationsdirektorats der Präsidentschaft teilte mit, dass die in einigen sozialen Medien verbreitete Behauptung, wonach nach dem Erdbeben vom 6. Februar in İskenderun, Hatay, Leichen in LKW-Anhängern in Säcken transportiert worden seien, nicht der Wahrheit entspreche.

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In Beiträgen in sozialen Medien wurde behauptet, dass mit einem LKW die Leichen der Opfer der Erdbeben vom 6. Februar transportiert wurden.

BEHAUPTUNG ÜBER 'LEICHENSÄCKE'

Das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation des Kommunikationsdirektorats der Präsidentschaft erklärte auf seinem X-Account, dass in dem betreffenden Video auf dem LKW keine "Leichensäcke" zu sehen seien, wie behauptet, sondern Campingzelte, die während der Erdbebenzeit von Nichtregierungsorganisationen und Spendern aus dem In- und Ausland als Spenden in die Erdbebenregion geschickt wurden.

"DIE LEICHEN UNSERER VERSTORBENEN MITBÜRGER WURDEN IHREN FAMILIEN ÜBERGEBEN"

In der Erklärung wurde mitgeteilt, dass die betreffenden Aufnahmen nicht in İskenderun, sondern an einer Tankstelle in der Atatürk-Straße im Bezirk Samandağ aufgezeichnet wurden. Es hieß: "Die Behauptung, die in einigen sozialen Medien verbreitet wurde, dass nach dem Erdbeben vom 6. Februar in İskenderun, Hatay, Leichen in LKW-Anhängern in Säcken transportiert wurden, ist nicht wahr. Die Leichen aller unserer Mitbürger, die bei dem Erdbeben, das auch Samandağ betraf, ihr Leben verloren haben, wurden ihren Familien und Angehörigen übergeben und die Bestattungen wurden durchgeführt."