Kommunikationsdirektorat hatte es als 'unwahr' bezeichnet: Werden Troll-Accounts geschlossen?

Das Kommunikationsdirektorat des Präsidenten, das die Berichte über einige Troll-Accounts der bewaffneten kriminellen Vereinigung von Adnan Oktar, die weiterhin in den sozialen Medien aktiv sind, als „völlig unwahr“ bezeichnet hatte, hat nun eine Entscheidung zur Schließung dieser Konten getroffen.

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Der Kolumnist der Zeitung Cumhuriyet, Barış Terkoğlu, hatte berichtet, dass der Antrag auf Schließung von Troll-Accounts, die für die bewaffnete kriminelle Vereinigung von Adnan Oktar in den sozialen Medien agieren, eine Krise in der Justiz ausgelöst habe; laut Berichten aus den Kulissen sei das Justizministerium beim Präsidialamt angezeigt worden.

Bezüglich des erwähnten Berichts von Terkoğlu hatte das Kommunikationsdirektorat des Präsidenten erklärt: „Die Behauptungen sind völlig unwahr.“

Dass die Anträge auf Zugangssperren für bestimmte Konten, die von den Opfern der Organisation über ihre Anwälte Eser Çömlekçioğlu und Sena Akkaya Avvuran eingereicht wurden, nun akzeptiert wurden, sorgte für Überraschung.

Der Antrag der Anwälte wurde vom 1. Friedensgericht in Istanbul angenommen.