Konkordats-Maßnahme war aufgehoben: Neue Entscheidung zum Unternehmen von Aziz İhsan Aktaş
Das Unternehmen Bilginay Temizlik, das Aziz İhsan Aktaş gehört und unter die Verwaltung des TMSF gestellt wurde, wurde nur wenige Tage nach der Aufhebung der Konkordats-Maßnahmen durch eine Entscheidung des Ministeriums für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel für ein Jahr von öffentlichen Ausschreibungen ausgeschlossen.
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Es gibt eine neue Entwicklung bezüglich des Unternehmens Bilginay Temizlik, dessen Eigentümer Aziz İhsan Aktaş ist, der trotz Forderungen nach hunderten Jahren Haft wegen des Vorwurfs, Anführer einer kriminellen Vereinigung zu sein, auf freiem Fuß verhandelt wird.
Das Unternehmen, das an den Einlagensicherungsfonds (TMSF) übertragen wurde, wurde vom Ministerium für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel von Ausschreibungen ausgeschlossen.
KONKORDATSVERFAHREN VORZEITIG BEENDET
Das 3. Handelsgericht Ankara beendete das gegen Bilginay Temizlik laufende Konkordatsverfahren am 29. Januar 2026, fünf Monate vor dem geplanten Termin, nachdem die Klägerseite darauf verzichtet hatte. Mit der Gerichtsentscheidung wurden auch alle einstweiligen Verfügungen gegen das Unternehmen aufgehoben.
Diese Entscheidung ermöglichte es dem Unternehmen rechtlich gesehen, wieder an öffentlichen Ausschreibungen teilzunehmen.
NEUE SPERRENTSCHEIDUNG DES MINISTERIUMS
Doch nur kurze Zeit nach dieser Entscheidung griff das Ministerium für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel am 3. Februar 2026 ein. Unter Berufung auf eine Ausschreibung der Gemeinde Esenyurt aus dem Jahr 2024 verhängte das Ministerium eine einjährige Sperre für das Unternehmen bei öffentlichen Ausschreibungen.
Bis 2027 von Ausschreibungen ausgeschlossen
Mit dieser Sanktion, die auf dem Gesetz über öffentliche Aufträge Nr. 4735 basiert, ist es für Bilginay Temizlik, das seine Aktivitäten unter der Zwangsverwaltung des TMSF fortsetzt, rechtlich nicht mehr möglich, bis zum 3. Februar 2027 an öffentlichen Ausschreibungen teilzunehmen.