Kritik für NATO-Beitrag über Anıtkabir

Nachdem die NATO ein Foto von Anıtkabir für den Gipfel 2026 geteilt hatte, hagelte es Kritik von sozialistischen Organisationen. Die scharfen Stellungnahmen der Arbeiterpartei der Türkei (TİP), der Revolutionären Jugendverbände und der Revolutionären Partei sorgten für Aufsehen.

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Die NATO hat 100 Tage vor dem NATO-Gipfel, der 2026 in der türkischen Hauptstadt Ankara stattfinden wird, ein Foto von Anıtkabir, der ewigen Ruhestätte von Mustafa Kemal Atatürk, auf ihren Social-Media-Kanälen geteilt. 

In diesem bemerkenswerten Beitrag hieß es: „Es sind noch 100 Tage bis zum NATO-Gipfel 2026 in der türkischen Hauptstadt Ankara.“ Die NATO wies darauf hin, dass dieser Gipfel zum zweiten Mal in der Türkei stattfindet, nachdem der erste Gipfel 2004 in Istanbul abgehalten wurde. In dem Beitrag wurde erklärt, dass die Gipfeltreffen die Staats- und Regierungschefs der Verbündeten zusammenbringen, um Entscheidungen zu wichtigen Themen zu treffen, mit denen das Bündnis konfrontiert ist.

KRITIK VON SOZIALISTISCHEN ORGANISATIONEN

Auf den NATO-Beitrag über Anıtkabir folgten scharfe Reaktionen von sozialistischen und linken Organisationen. Die Ankara-Provinzorganisation der Arbeiterpartei der Türkei (TİP) kommentierte den Beitrag auf ihrem Social-Media-Account mit den Worten „Wenn ihr kommt, werdet ihr schon sehen“, während die Revolutionären Jugendverbände in ihrem Beitrag schrieben: „Seid unbesorgt, ihr werdet die entsprechende Behandlung erfahren.“

Die Revolutionäre Partei teilte die Botschaft: „Sie werden gehen, wie sie gekommen sind.“