Kritische Aussage im Fall Gülistan Doku: War sie schwanger?
Tuncay Sonel wies in seiner Aussage im Rahmen der Ermittlungen zum Fall Gülistan Doku alle gegen ihn und seinen Sohn erhobenen Vorwürfe zurück. Es wurde berichtet, dass neue Schritte für DNA-Untersuchungen im Ermittlungsverfahren eingeleitet wurden.
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Im Ermittlungsverfahren zur seit 2020 in Tunceli vermissten Universitätsstudentin Gülistan Doku gibt es neue Entwicklungen. Die Aussage des ehemaligen Gouverneurs von Tunceli, Tuncay Sonel, die er im Rahmen der gegen ihn und seinen Sohn geführten Ermittlungen gemacht hat, wurde bekannt.
VERTEIDIGUNG: „KEINE ANWEISUNGEN VON MIR“
Wie aus einem Bericht von Habertürk hervorgeht, wies Sonel die gegen ihn erhobenen Vorwürfe in seiner Aussage zurück. Sonel erklärte, dass die Behauptungen, Gülistan Doku sei schwanger gewesen, nicht der Wahrheit entsprächen, und betonte, er habe keinerlei Anweisungen zur Löschung von SIM-Kartendaten gegeben. Ebenso habe er keine Anweisungen zur Löschung von Kameraaufzeichnungen erteilt.
In seiner Aussage ging Sonel auch auf die Vorwürfe gegen seinen Sohn ein. Er bezeichnete die Behauptungen, sein Sohn werde mit dem Mord in Verbindung gebracht, als „hässliche Verleumdung“.
DNA-PROBEN ENTNOMMEN
Zudem wurde berichtet, dass im Rahmen der Ermittlungen neue Untersuchungen eingeleitet wurden. Wie bekannt wurde, wurden von den Eltern Gülistan Dokus DNA-Proben entnommen.
Es wurde mitgeteilt, dass die entnommenen DNA-Proben mit den Funden abgeglichen werden sollen, die in dem Fahrzeug sichergestellt wurden, das Mustafa Türkay Sonel zum Zeitpunkt des Verschwindens von Gülistan Doku nutzte. Die Ermittlungen würden in diesem Rahmen fortgesetzt.