Kritische Entscheidung im Wett-Ermittlungsverfahren: Untersuchungshaft für Mert Hakan wird fortgesetzt
Im Rahmen der Ermittlungen zu „Wetten im Fußball“ wurde bei der Haftprüfung für den inhaftierten Fenerbahçe-Spieler Mert Hakan Yandaş sowie den Galatasaray-Spieler Metehan Baltacı die Fortdauer der Untersuchungshaft für beide Fußballer angeordnet.
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Im Rahmen der von der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft geführten „Wett-Ermittlungen im Fußball“ gibt es eine neue Entwicklung bezüglich der inhaftierten Fußballer.
HAFTPRÜFUNG ABGESCHLOSSEN
Die routinemäßige Haftprüfung für den am 9. Dezember 2025 im Zuge der Ermittlungen inhaftierten Fenerbahçe-Spieler Mert Hakan Yandaş und den Galatasaray-Spieler Metehan Baltacı wurde abgeschlossen.
Nach Informationen des Journalisten Muratcan Altuntoprak wurde bei der Prüfung der inhaftierten Beschuldigten im Wett-Ermittlungsverfahren entschieden, dass die Untersuchungshaft aller inhaftierten Verdächtigen, darunter auch Mert Hakan Yandaş und Metehan Baltacı, fortgesetzt wird.
Es wurde bekannt, dass das von der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft geführte Gerichtsverfahren aufgrund der Vorwürfe zu Wettaktivitäten in der Fußballwelt andauert und die Untersuchungen im Rahmen der Akte fortgesetzt werden.
WAS WAR PASSIERT?
Im Rahmen der umfassenden „Wetten im Fußball“-Ermittlungen der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft wurden Mert Hakan Yandaş und Metehan Baltacı bei einer Operation am 9. Dezember festgenommen.
Die Verdächtigen wurden nach ihrer Vorführung beim zuständigen Gericht in Untersuchungshaft genommen und in ein Gefängnis überstellt; die Ermittlungen werden nach Angaben der Behörden weiterhin vielschichtig fortgeführt.