Kritischer Schritt bei Drogenermittlungen gegen Prominente: Überraschung um Cihan Şensözlü

Im Rahmen der Ermittlungen wegen Drogenhandels und Prostitution gegen Prominente haben 33 der 88 inhaftierten Verdächtigen Anträge gestellt, um von der Kronzeugenregelung zu profitieren. In den Schreiben heißt es Berichten zufolge: „Wir möchten alles, was wir wissen, in aller Aufrichtigkeit darlegen.“

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Es wurde mitgeteilt, dass die Verfahren im Zusammenhang mit Vorwürfen wegen Drogenhandels und Prostitution, die auch prominente Namen umfassen, im Rahmen einer umfassenden Untersuchung fortgesetzt werden. Aufgrund von Verbindungen, die von Unterhaltungslokalen bis hin zu Privatjet-Organisationen reichen, seien zahlreiche Personen festgenommen und inhaftiert worden.

88 VERDÄCHTIGE INHAFTIERT

Es wurde die Information geteilt, dass im Rahmen der Ermittlungen bisher 88 Verdächtige inhaftiert wurden. Die laufenden Verfahren würden einen weiten Kreis umfassen, zu dem auch prominente Persönlichkeiten gehören.

33 PERSONEN STELLTEN ANTRAG AUF KRONZEUGENREGELUNG

In der seit dem 8. Oktober laufenden Untersuchung wurde bekannt, dass 33 Verdächtige offizielle Anträge eingereicht haben, um von den Bestimmungen der Kronzeugenregelung zu profitieren. 

Wie Haber Global berichtet, wurde in den eingereichten Schreiben vermerkt: „Wir möchten alles, was wir wissen, in aller Aufrichtigkeit darlegen.“ Es wurde erklärt, dass die Personen, die einen Antrag auf Kronzeugenregelung gestellt haben, ihre Bereitschaft bekundet hätten, ihr Wissen im Rahmen der Ermittlungen preiszugeben.

AUCH BEKANNTE NAMEN AUF DER LISTE

Unter denjenigen, die einen Antrag auf Kronzeugenregelung gestellt haben, befindet sich auch der Manager des Bebek Hotels, Arif Altunbulak. Zudem wurde mitgeteilt, dass auch der Hürriyet-Kolumnist Cihan Şensözlü, bekannt unter dem Spitznamen „Cihanna“, zu den Personen gehört, die einen Antrag eingereicht haben.