KYK reagiert auf 'Aufzug'-Vorwürfe im Studentenwohnheim
Die Generaldirektion für Kredite und Wohnheime (KYK) hat erklärt, dass die Behauptung, im Giresun Gülpembe Hatun Wohnheim sei ein „Aufzug abgestürzt“, nicht den Tatsachen entspreche.
İHA
In Giresun wurde behauptet, dass im Gülpembe Hatun Mädchenwohnheim, das der KYK untersteht, ein Aufzug abgestürzt sei. Zudem war zu sehen, wie die Heimleitung Studierende bedrohte, die den Vorfall filmten.
Die Generaldirektion für Kredite und Wohnheime (KYK) hat erklärt, dass die Behauptung, im Giresun Gülpembe Hatun Wohnheim sei ein „Aufzug abgestürzt“, nicht den Tatsachen entspreche.
In einer Erklärung auf dem Twitter-Account der KYK hieß es: „Bei dem betreffenden Vorfall im Block B des Giresun Gülpembe Hatun Wohnheims gab es eine Störung am Regler, als der leere Aufzug vom 3. in den 2. Stock fuhr. Nachdem eine Gruppe von Studierenden, die helfen wollte, weil sie glaubte, es seien Studierende im Aufzug eingeschlossen, den Krankenwagen und die Feuerwehr gerufen hatte, trafen die Einsatzkräfte in der Heimverwaltung ein.“
In der Erklärung wurde betont, dass während oder nach dem Vorfall kein Student zu Schaden gekommen sei.