Leiche eines Besatzungsmitglieds der in Zonguldak gesunkenen Kafkametler geborgen: Wurde das Schiff durch eine Mine beschädigt?
Es wurde gemeldet, dass das Schiff Kafkametler im Schwarzen Meer gesunken ist. Die Besatzungsliste des Schiffes war bekannt geworden. Die Generaldirektion für Schifffahrt teilte mit, dass die Leiche eines Besatzungsmitglieds im Wrack geborgen wurde. Es gab Behauptungen, das Schiff sei im Oktober auf eine Mine gelaufen, was anschließend dementiert wurde.
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Die Generaldirektion für Schifffahrt, die dem Ministerium für Verkehr und Infrastruktur der Republik Türkei untersteht, teilte über ihren Social-Media-Kanal mit, dass die Leiche eines Besatzungsmitglieds der im Schwarzen Meer gesunkenen Kafkametler geborgen wurde.
LEICHE EINER PERSON GEBORGEN
Die Erklärung lautet wie folgt:
"Die Leiche eines unserer Seeleute, der auf der Kafkametler diente, die auf Grund lief und deren Kommunikation unterbrochen wurde, wurde von Rettungsteams an der Küste von Ereğli gefunden. Die Such- und Rettungsarbeiten für unsere anderen Seeleute auf dem gesunkenen Schiff dauern an. Wir wünschen unserem Seemann Gottes Gnade. Unser Beileid gilt den Hinterbliebenen."
BESATZUNG BEKANNT
Es wurde bekannt, dass die Besatzung der Kafkametler aus Kapitän Cemal Turan, dem 2. Kapitän Hıfzı Tarhan, dem Funkoffizier Berke Çamurtaş, dem Chefingenieur Veli Özel, dem 2. Maschinisten Göksel Özel, dem Bootsmann Tamer Özer, den erfahrenen Seeleuten İsmail Kaptan und Satılmış Uslu, dem Seemann Mustafa Nacar, dem erfahrenen Maschinisten Cüneyt Aygen, dem Öler Ömer Hebip und dem Koch Metin Usta bestand.
MINEN-BEHAUPTUNG
Am 5. Oktober war behauptet worden, dass das Frachtschiff Kafkametler im Schwarzen Meer nahe der Einfahrt zum Sulina-Kanal vor der Küste Rumäniens auf eine Mine gelaufen sei. Den Behauptungen zufolge erlitt das Schiff leichte Schäden, aber die Besatzung sei in Sicherheit gewesen.
DEMENTI ERFOLGT
Die Generaldirektion für Schifffahrt des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur hatte die Behauptungen in einer Erklärung am 6. Oktober zurückgewiesen.
In der diesbezüglichen Erklärung hieß es:
"Nach dem Vorfall wurde von unserem Such- und Rettungskoordinationszentrum der Generaldirektion für Schifffahrt des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur Kontakt mit dem Schiff und dem Betreiber aufgenommen. Die besagte Explosion hat nicht auf dem Schiff stattgefunden, und es konnten keine Anhaltspunkte für eine mögliche Minenexplosion gefunden werden. Das Schiff weist keinerlei Schäden auf und setzt seine Fahrt fort, um seine Ladung zum Hafen von Ismajil in der Ukraine zu bringen."