Leiche im Korkuteli-Staudamm gefunden: Identität von Kübra Yapıcı bestätigt
Die DNA-Testergebnisse der Leichenteile, die in Antalya als vermisst gemeldet und in Burdur tot aufgefunden wurden, liegen vor und bestätigen die Identität von Kübra Yapıcı. Die Untersuchung durch das Institut für Rechtsmedizin ergab eine Übereinstimmung mit den von der Familie entnommenen Proben.
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Nachdem von der 30-jährigen Kübra Yapıcı, die vor Kurzem im Bezirk Serik in Antalya als vermisst gemeldet worden war, über längere Zeit kein Lebenszeichen mehr kam, wurden Suchmaßnahmen unter der Koordination der Staatsanwaltschaften von Manavgat, Serik und Burdur eingeleitet. Die Ermittlungen ergaben, dass die junge Frau in einem Waldgebiet nahe dem Dorf Seydiköy im Bezirk Bucak in Burdur getötet wurde.
Die im Rahmen des Falls festgenommenen Tatverdächtigen I.U.D. und A.B.S. wurden am 6. Mai von Gendarmerieeinheiten gefasst. Aufgrund der Aussage des Verdächtigen I.U.D., der bei seinem Verhör angab: „Nachdem wir die Leiche von Yapıcı verbrannt hatten, warfen wir die Überreste in den Korkuteli-Staudamm“, leiteten die Sicherheitskräfte in dem Gebiet eine erneute Suche ein. Als Ergebnis der Arbeiten von AFAD, Polizei und Gendarmerie wurden im Bereich des Staudamms im Stadtteil Dereköy Leichenteile gefunden und zur Untersuchung an das Institut für Rechtsmedizin in Antalya geschickt.
Bei der DNA-Analyse im Institut für Rechtsmedizin wurden die gefundenen Teile mit den Proben der Eltern des Opfers verglichen, wobei eine vollständige Übereinstimmung festgestellt wurde. Damit wurde zweifelsfrei bestätigt, dass die im Staudamm gefundenen Überreste Kübra Yapıcı gehören.
Yapıcı, die zu Beginn der Ermittlungen als vermisst gesucht wurde, war in der Nacht zum 30. April verschwunden. Die vielseitigen Bemühungen zur Aufklärung des Vorfalls führten zur Entdeckung des tragischen Endes der jungen Frau. Es wurde berichtet, dass die Verdächtigen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Gericht überstellt und inhaftiert wurden.