Levent Kuruoğlu: Einen Staat, dessen Eigentumsurkunde mit Lausanne besiegelt wurde, mit dem Sèvres-Fetzen herauszufordern, ist der Gipfel des Verrats

Der Vorsitzende der HÜRRİYETÇİ EĞİTİM SEN, Levent Kuruoğlu, gab eine schriftliche Presseerklärung ab, in der er auf die Äußerungen der Terrororganisation PKK reagierte, die den Vertrag von Lausanne ablehnen.

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Der Vorsitzende der Hürriyetçi Eğitim Sen, Levent Kuruoğlu, erklärte: „Die Grenzen dieses Landes wurden mit Blut gezeichnet.“

In der Fortsetzung seiner Erklärung äußerte Kuruoğlu sich wie folgt:

Lausanne ist die Eigentumsurkunde der Republik Türkei.

Die Äußerungen der Terrororganisation PKK, die „Lausanne ablehnen“ und darauf abzielen, „in die Zeit vor 1924 zurückzukehren“, sind ein direkter Angriff auf unsere Republik, den Willen des Volkes und unsere Souveränität.

Diese Rhetorik ist ein Wahn, der darauf abzielt, Sèvres wiederzubeleben!

Man sollte nicht vergessen:

Die Grenzen dieses Landes wurden nicht mit dem Lineal, sondern mit Blut gezeichnet!

Wer auch immer es sein mag, wir werden uns jedem entgegenstellen, der bei diesem schmutzigen Szenario wegsieht!

Diejenigen, die heute Entscheidungen treffen, sollten eines nicht vergessen:

Die Waage der Geschichte wird eines Tages jeden wiegen.

Und wenn dieser Tag kommt, werden wir sehen:

Wem ein Denkmal errichtet wird und wer mit Verfluchung in Erinnerung bleiben wird!

Weder kehrt Sèvres zurück,

Noch geht dieses Volk in die Knie!