Luftangriff der türkischen Streitkräfte im Nordirak: 37 Ziele zerstört

Das Verteidigungsministerium gab bekannt, dass ein Luftangriff im Norden des Irak durchgeführt wurde. In der Erklärung hieß es, dass 37 Ziele, darunter Höhlen, Bunker, Unterstände, Depots und Einrichtungen, zerstört wurden.

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Das türkische Verteidigungsministerium (MSB) gab bekannt, dass die türkischen Streitkräfte einen Luftangriff im Norden des Irak durchgeführt haben.

In der schriftlichen Erklärung des Ministeriums wurde mitgeteilt, dass im Rahmen des Rechts auf legitime Selbstverteidigung gemäß Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen Luftangriffe auf terroristische Ziele in den Regionen Metina, Gara, Hakurk, Kandil und Asos durchgeführt wurden, um die PKK/KCK und andere terroristische Elemente zu neutralisieren, Terrorangriffe aus dem Nordirak auf die Bevölkerung und Sicherheitskräfte abzuwehren sowie die Grenzsicherheit zu gewährleisten.

Es wurde berichtet, dass bei dem Einsatz 37 Ziele, bestehend aus Höhlen, Bunkern, Unterständen, Depots und Einrichtungen, zerstört wurden.

In der Erklärung hieß es weiter:

„Die aus der Mitte unserer edlen Nation hervorgegangenen türkischen Streitkräfte werden den Kampf gegen den Terrorismus für den Fortbestand und die Sicherheit unseres Landes und unserer Nation auch heute, wie in der Vergangenheit, mit Entschlossenheit und Beharrlichkeit fortsetzen, bis der letzte Terrorist neutralisiert ist. Während dieser Operation wurden alle notwendigen Maßnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass unschuldige Menschen, befreundete Elemente, historische und kulturelle Werte sowie die Umwelt keinen Schaden nehmen.“