Mahfi Eğilmez kritisiert Staatsbürgerschaftsvergabe durch Immobilienverkäufe an Ausländer

Der Ökonom Mahfi Eğilmez äußerte sich zur aktuellen Situation bei der Staatsbürgerschaftsvergabe durch Immobilienverkäufe an Ausländer. Er erklärte, dass diejenigen, die vor fünf Jahren Häuser gekauft haben, diese nun zum doppelten Preis verkaufen und obendrein die Staatsbürgerschaft erhalten haben. Eğilmez kritisierte: „Wir sind das einzige Land geworden, das für die Vergabe der Staatsbürgerschaft noch Geld obendrauf zahlt.“

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Der ehemalige Unterstaatssekretär des Finanzministeriums, Dr. Mahfi Eğilmez, der regelmäßig bemerkenswerte Analysen zur türkischen Wirtschaft veröffentlicht, äußerte sich in den sozialen Medien kritisch zur Vergabe der Staatsbürgerschaft der Republik Türkei (TC) im Gegenzug für den Erwerb von Immobilien. Eğilmez erklärte, dass Ausländer, die durch eine Devisenzahlung von 250.000 US-Dollar oder mehr die Staatsbürgerschaft erhalten haben, ihre Häuser nach Ablauf von fünf Jahren zum doppelten Preis verkaufen konnten. Damit sei die Türkei als das einzige Land in die Geschichte eingegangen, das für die Vergabe der Staatsbürgerschaft noch Geld obendrauf zahlt.