Mahir Polat kehrt nach Aufhebung des Hausarrests in sein Amt bei der Stadtverwaltung Istanbul (İBB) zurück

Mahir Polat, der im Rahmen der „Kent Uzlaşısı“-Operation gegen die Stadtverwaltung Istanbul (İBB) festgenommen und später freigelassen wurde, ist in sein Amt als stellvertretender Generalsekretär der İBB zurückgekehrt.

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Mahir Polat, der am 23. März 2025 im Rahmen der „Kent Uzlaşısı“-Operation gegen die İBB festgenommen und später freigelassen wurde, ist in sein Amt als stellvertretender Generalsekretär der İBB zurückgekehrt.

Polat hat mit dem heutigen Tag seine Tätigkeit als stellvertretender Generalsekretär der İBB wieder aufgenommen.

WAS WAR GESCHEHEN?

Polat war am 23. März 2025 im Zuge der gegen die İBB eingeleiteten „Kent Uzlaşısı“-Ermittlungen festgenommen und inhaftiert worden. Der Ermittlungs- und Inhaftierungsprozess von Polat hatte aufgrund seiner ernsten gesundheitlichen Probleme für erhebliches öffentliches Aufsehen gesorgt.

Nur zwei Wochen vor seiner Festnahme hatte sich Mahir Polat einer Angioplastie unterzogen; während seiner Haftzeit musste er aufgrund einer Verschlechterung seines Gesundheitszustands zweimal in ein Krankenhaus verlegt werden.

Nach eingelegten Rechtsmitteln und der Prüfung medizinischer Gutachten wurde Polat am 9. April 2025 unter der Auflage von „Hausarrest“ aus der Haft entlassen.

Der gegen Mahir Polat verhängte Hausarrest wurde am 17. März 2026 aufgehoben.