Mahmut Tanal zur Causa Mahir Polat: 'Es wird Feindstrafrecht angewandt'
Der CHP-Abgeordnete Mahmut Tanal äußerte sich zum stellvertretenden Generalsekretär der Stadtverwaltung Istanbul (İBB), Mahir Polat, der trotz gesundheitlicher Probleme nicht aus der Haft entlassen wird. Tanal erklärte: „Dass Mahir Polat heute inhaftiert bleibt, ist kein Problem eines Rechtsstaates, sondern ein klarer Beweis für die Anwendung von Feindstrafrecht.“
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Der CHP-Abgeordnete für Şanlıurfa und Anwalt Mahmut Tanal äußerte sich zur Inhaftierung des stellvertretenden Generalsekretärs der Stadtverwaltung Istanbul (İBB), Mahir Polat, der trotz gesundheitlicher Probleme im Gefängnis festgehalten wird: „Dass Mahir Polat heute inhaftiert bleibt, ist kein Problem eines Rechtsstaates, sondern ein klarer Beweis für die Anwendung von Feindstrafrecht.“
Tanal erklärte auf seinem X-Account Folgendes:
„Der Gesundheitszustand von Mahir Polat birgt ernsthafte Risiken.
Die eindeutigen Bestimmungen des Strafvollzugsgesetzes ermöglichen die Freilassung von Häftlingen, deren Leben in Gefahr ist. Angesichts der vorliegenden medizinischen Berichte und der Bewertungen durch medizinische Gremien ist die Freilassung ein Recht und eine Notwendigkeit.
Wenn jedoch das ‚Feindstrafrecht‘ greift, das Recht also je nach Person unterschiedlich angewandt wird, wird dieses Recht faktisch ignoriert.
Dass Mahir Polat heute inhaftiert bleibt, ist kein Problem eines Rechtsstaates, sondern ein klarer Beweis für die Anwendung von Feindstrafrecht.
Stellen Sie sich entweder der Rechtswidrigkeit oder wenden Sie das Recht an. Mahir Polat muss umgehend freigelassen werden!“