Mann tötet Ehefrau und behinderten Sohn – Aussage liegt vor!
Der Tatverdächtige, der in Ankara wegen des Mordes an seiner Ehefrau und seinem behinderten Sohn in Gewahrsam genommen wurde, behauptete in seiner Aussage, er sei von seiner Frau und seinem Sohn ständig geschlagen worden und habe die Morde aus diesem Grund begangen.
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Die Aussage des Mannes, der seine Ehefrau und seinen behinderten Sohn tötete, lässt das Blut in den Adern gefrieren.
Die Aussage von M.Ç., der im Stadtteil Ekin im Bezirk Mamak festgenommen wurde, weil er in einem Haus seine Ehefrau und seinen behinderten Sohn getötet haben soll, ist bekannt geworden.
Wie zu erfahren war, gab der Tatverdächtige M.Ç. in seiner Aussage an, dass die Waffe auf den Namen seines Sohnes Ö.Ç. registriert sei. Er behauptete, seine Frau und sein Sohn hätten ihn ständig geschlagen und misshandelt, um an seine Rentenbezüge zu gelangen. Am Tag des Vorfalls sei es erneut zu einem Streit gekommen, weil sie sein Geld forderten. In diesem Streit habe er in einem Wutanfall die Pistole und das Jagdgewehr aus dem Zimmer geholt und die Tat begangen.
Bei der Untersuchung des Tatorts wurden eine registrierte 9-mm-Pistole, 5 Stück 9-mm-Hülsen, ein Jagdgewehr, eine Zündkapsel und eine Patrone sichergestellt.
Während die Ermittlungen zu dem Vorfall andauern, wurde bekannt, dass der Tatverdächtige nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Gericht überstellt werden soll.