Mansur Yavaş äußert sich zum Boykott-Aufruf! „Was hinterfragt werden muss...“
Der Bürgermeister von Ankara, Mansur Yavaş, hat den Boykott-Aufruf vom 2. April unterstützt. Yavaş zitierte den Beitrag des CHP-Vorsitzenden Özgür Özel und erklärte: „Was hinterfragt werden muss, ist nicht die Entscheidung des Volkes, sondern diejenigen, die das Volk zu dieser Entscheidung zwingen. Ein Boykott ist keine bloße Reaktion, sondern ein Schrei. Er ist dazu da, denjenigen Gehör zu verschaffen, die nicht sehen wollen.“
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Der Vorsitzende der Republikanischen Volkspartei (CHP), Özgür Özel, hat den Boykott-Aufruf vom 2. April unterstützt.
Nachdem Özel seine Unterstützung für den Boykott bekundet hatte, folgten nacheinander Stellungnahmen aus dem Regierungslager.
Die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul leitete daraufhin Ermittlungen zu den Boykott-Aufrufen ein.
„EIN BOYCOTT IST KEINE REAKTION, SONDERN EIN SCHREI“
Der Bürgermeister von Ankara, Mansur Yavaş, unterstützte den Aufruf von Özel und sagte: „Ein Boykott ist keine bloße Reaktion, sondern ein Schrei. Er ist dazu da, denjenigen Gehör zu verschaffen, die nicht sehen wollen.“
Yavaş äußerte sich in seinem Beitrag wie folgt:
„Dass ein Bürger im verfassungsrechtlichen Rahmen seine Konsumentscheidung trifft, ist kein Verbrechen, sondern Meinungsfreiheit. Der Bürger entscheidet selbst, was er kauft und was nicht.
Was hinterfragt werden muss, ist nicht die Entscheidung des Volkes, sondern diejenigen, die das Volk zu dieser Entscheidung zwingen. Ein Boykott ist keine bloße Reaktion, sondern ein Schrei. Er ist dazu da, denjenigen Gehör zu verschaffen, die nicht sehen wollen.“
Bir vatandaşın, anayasal çerçevede tüketim tercihini kullanması; suç değil, ifade özgürlüğüdür.
— Mansur Yavaş (@mansuryavas06) April 1, 2025
Vatandaş ne alacağına da, ne almayacağına da kendi karar verir.
Sorgulanması gereken halkın tercihi değil, halkı bu tercihe mecbur bırakanlardır.
Boykot bir tepki değil, bir… https://t.co/Y1mFmmd76n