Mansur Yavaş bricht Schweigen nach Konzert-Untersuchung gegen ABB
Im Rahmen der Ermittlungen zu den Konzertausgaben der Stadtverwaltung Ankara wurden 13 Personen festgenommen; Mansur Yavaş gab eine bemerkenswerte Erklärung ab.
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Im Zuge einer Korruptionsuntersuchung gegen die Stadtverwaltung Ankara (ABB) führten Polizeieinheiten heute Morgen eine Razzia durch.
In dem von der Generalstaatsanwaltschaft Ankara geführten Verfahren wurden die Ausgaben für 32 Konzerte, die zwischen 2021 und 2024 organisiert wurden, unter die Lupe genommen.
Im Rahmen der Ermittlungen wurde gegen 13 Personen, darunter auch ehemalige Verwaltungsmitarbeiter der Stadt, ein Haftbefehl erlassen.
ERSTE STELLUNGNAHME VON MANSUR YAVAŞ
Der Oberbürgermeister von Ankara, Mansur Yavaş, gab seine erste Stellungnahme zu den Entwicklungen gegenüber dem Journalisten Ünsal Ünlü ab.
Yavaş äußerte sich wie folgt: "Wir haben bereits zuvor unsere eigene Untersuchung zu diesem Zeitraum (2021-2024) durchgeführt, als Fragen dazu aufkamen. Zudem haben auch Inspektoren des Innenministeriums geprüft, und es wurde kein Schaden für die öffentliche Hand festgestellt. Jetzt versuchen sie, die Angelegenheit in eine ganz andere Richtung zu lenken, indem sie Dinge wie Ausschreibungsbetrug und Ähnliches hineininterpretieren."