Mansur Yavaş zeigt, dass er nicht gleichgültig gegenüber Strafen bleibt: Keine Kontrolle, sondern eine Bestrafungspraxis

Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Ankara, Mansur Yavaş, reagierte über seinen Social-Media-Account auf die Strafen, die der Rundfunkrat RTÜK gegen Halk TV, Tele 1 und Sözcü TV verhängt hat.

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Der Hohe Rat für Rundfunk und Fernsehen (RTÜK) hat oppositionelle Sender mit Strafen belegt. Während Halk TV aufgrund der Äußerungen eines Gastes eine zehntägige Sendesperre erhielt, wurden gegen SÖZCÜ TV und Tele 1 Geldstrafen in Höhe von 3 Prozent verhängt.

Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Ankara, Mansur Yavaş, reagierte auf die von der RTÜK gegen Halk TV, Tele 1 und Sözcü TV verhängten Strafen mit einem Beitrag auf der Social-Media-Plattform X.

„Diese wiederholten Strafen sind längst keine Kontrolle mehr, sondern haben sich in eine Bestrafungspraxis verwandelt“, erklärte Yavaş. Er bezeichnete die zehntägige Sendesperre für Halk TV als unverhältnismäßig schwer und forderte die RTÜK auf, ihre Entscheidung zu revidieren.

Yavaş äußerte sich in seinem Beitrag wie folgt:

„Die Strafen der RTÜK richten sich wieder an dieselben Adressen: Halk TV, Tele 1, Sözcü TV…

Diese wiederholten Strafen sind längst keine Kontrolle mehr, sondern haben sich in eine Bestrafungspraxis verwandelt.

Die zehntägige Sendesperre, die Halk TV aufgrund der Äußerungen eines Gastes auferlegt wurde, ist äußerst schwerwiegend.

Ich glaube daran, dass diese ungerechte Entscheidung der RTÜK von der Justiz aufgehoben wird.“