Markante Botschaft von İmamoğlu: Von diesem Tisch kommen weder Gerechtigkeit, Segen, Frieden, Ruhe, Glück noch Wohlstand

Der seit geraumer Zeit im Marmara-Gefängnis in Silivri inhaftierte Oberbürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, hat über seinen Social-Media-Account eine markante Botschaft zu den Bildern der Kabinettssitzung veröffentlicht.

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Ekrem İmamoğlu teilte die vor der Sitzung des Präsidialkabinetts aufgenommenen Bilder in den sozialen Medien und erklärte: "Die Gesichter sind finster, die Energie ist bei null, jeder ist unruhig, hoffnungslos, unentschlossen, entmutigt und angespannt. Von diesem Tisch kommen weder Gerechtigkeit, Segen, Frieden, Ruhe, Glück noch Wohlstand. Die Forderung der Nation nach vorgezogenen Neuwahlen ist eindeutig. Es ist Zeit für die Wahlurne."

Der inhaftierte Präsidentschaftskandidat der CHP und Oberbürgermeister von Istanbul (İBB), Ekrem İmamoğlu, teilte über den Social-Media-Account seines Präsidentschaftskandidatenbüros die Aufnahmen, die vor der Sitzung des Präsidialkabinetts entstanden waren.

İmamoğlu, der angab, einen Teil der Aufnahmen gesehen zu haben, äußerte sich wie folgt:

"Ich habe einen Teil der Aufnahmen des Präsidenten und der Minister vor der Kabinettssitzung, die von der Nachrichtenagentur AA stammen, auf einem Nachrichtensender gesehen. Die Gesichter sind finster, die Energie ist bei null, jeder ist unruhig, hoffnungslos, unentschlossen, entmutigt und angespannt. Von diesem Tisch kommen weder Gerechtigkeit, Segen, Frieden, Ruhe, Glück noch Wohlstand. Die Forderung der Nation nach vorgezogenen Neuwahlen ist eindeutig. Es ist Zeit für die Wahlurne. Es ist Zeit für eine Regierung, die schnell für die Türkei arbeitet und mit Hoffnung und Entschlossenheit agiert."