MASAK greift ein: Ausländische Transaktionen und Devisenkäufe unter strenger Beobachtung

Die MASAK hat Vorwürfe der Geldwäsche über POS-Geräte zurückgewiesen und erklärt, dass der Kampf gegen Geldwäsche entschlossen fortgesetzt werde und durch Gesetzesänderungen strenge Maßnahmen ergriffen worden seien.

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Der Finanzkriminalitäts-Untersuchungsausschuss (MASAK) hat auf Behauptungen reagiert, wonach über POS-Geräte Geld gewaschen werde.

'POS-GERÄTE WERDEN SEHR STRENG KONTROLLIERT'

In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass die Nutzung von POS-Geräten in diesem Rahmen genau verfolgt werde. Es wurde daran erinnert, dass am 25. Dezember 2024 Gesetzesänderungen im Amtsblatt veröffentlicht wurden, um zu verhindern, dass POS-Geräte als Instrument zur Geldwäsche aus Straftaten genutzt werden.

In der Erklärung, in der mitgeteilt wurde, dass mit den vorgenommenen Änderungen strenge Maßnahmen für Zahlungs- und E-Geld-Institute sowie POS-Geräte eingeführt wurden, hieß es:

"In diesem Zusammenhang wurde für Zahlungsdienstleister die Verpflichtung eingeführt, bei der Ausgabe von POS-Geräten eine strengere Identitätsprüfung durchzuführen. Die Nutzung bestimmter Zahlungsinstrumente, die von Zahlungs- und E-Geld-Instituten bereitgestellt werden, wurde außerhalb von Orten, an denen die Karte physisch vorhanden ist, oder außerhalb von Websites mit Gütesiegel untersagt. Für alle unsere Verpflichteten wurden strengere Maßnahmen bei der Ausgabe und Nutzung von POS-Geräten vorgesehen und Kontrollpflichten eingeführt, um eine zweckentfremdete Nutzung außerhalb der gesetzlich zulässigen Fälle zu verhindern."

BETONUNG AUF GROSSBASAR UND TOURISTISCHE GEBIETE

In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass die Kontrollen im ganzen Land fortgesetzt werden und sich die Inspektionen in Istanbul weitgehend auf Unternehmen konzentrieren, die im Großen Basar (Kapalıçarşı) und den umliegenden touristischen Gebieten tätig sind. Zudem wurde angegeben, dass Transaktionen, die von ausländischen Staatsangehörigen per Bankkarte, Kreditkarte oder in bar durchgeführt werden, sowie Devisenkauf- und -verkaufstransaktionen durch autorisierte Institutionen in touristischen Zentren streng überwacht werden.