Maßnahmen für den Zugang zur Gesundheitsversorgung im Erdbebengebiet bis zum 30. April 2024 verlängert

Der Minister für Arbeit und soziale Sicherheit, Vedat Işıkhan, gab bekannt, dass die nach dem Erdbeben vom 6. Februar eingeführten Maßnahmen für den Zugang zur Gesundheitsversorgung in der Region bis zum 30. April 2024 verlängert wurden.

İHA

Der Minister für Arbeit und soziale Sicherheit, Vedat Işıkhan, erklärte in einem Beitrag auf seinem Social-Media-Konto: "Die Linderung der Sorgen unserer von den Erdbeben vom 6. Februar betroffenen Bürger und die Erleichterung ihres Lebens sind unsere wichtigsten Tagesordnungspunkte. Wir werden weiterarbeiten, bis unsere Menschen wieder ein angenehmes Leben führen und unsere Städte vollständig wiederaufgebaut sind. Die Laufzeit der Maßnahmen für den Zugang zur Gesundheitsversorgung für unsere in der Katastrophenregion lebenden Bürger wurde bis zum 30. April 2024 verlängert."

KEINE ZUZAHLUNGEN FÜR GESUNDHEITSDIENSTLEISTUNGEN

Işıkhan merkte an, dass für Bürger, die Gesundheitsdienste in Anspruch nehmen, keine Zuzahlungen erhoben werden, und fuhr wie folgt fort:

"In den Provinzen Adıyaman, Hatay, Kahramanmaraş und Malatya sowie in den Landkreisen İslahiye und Nurdağı der Provinz Gaziantep werden bei Inanspruchnahme von Gesundheitseinrichtungen, die einen Vertrag mit der Institution haben, und bei Vorliegen einer Naturkatastrophen-Provisionsnummer von den Versicherten der allgemeinen Krankenversicherung und ihren unterhaltsberechtigten Angehörigen keine Zuzahlungen für ärztliche und zahnärztliche Untersuchungen bei ambulanter Behandlung, für medizinisches Material sowie für bei ambulanter Behandlung bereitgestellte Medikamente erhoben."