Melih Gökçek hat den Kinderverkauf früher selbst geschildert: Murat Ağırel veröffentlicht Dokumente

Der Journalist Murat Ağırel erklärte, dass Melih Gökçek die Vorwürfe bezüglich des Kinderverkaufs aus dem Kinderfürsorgewerk in der Vergangenheit selbst geschildert habe, und veröffentlichte entsprechende Dokumente zu diesem Thema.

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Es wurde behauptet, dass während der Amtszeit von Melih Gökçek als Generaldirektor des Kinderfürsorgewerks (Çocuk Esirgeme Kurumu) 29 Kinder entführt und ins Ausland verkauft worden seien, doch Melih Gökçek musste sich diesbezüglich nicht einmal einer Untersuchung unterziehen.

Der Journalist Murat Ağırel erklärte, dass Melih Gökçek die Vorwürfe bezüglich des Kinderverkaufs aus der Einrichtung während seiner Zeit als Generaldirektor des Kinderfürsorgewerks in der Vergangenheit selbst geschildert habe, und veröffentlichte entsprechende Dokumente zu diesem Thema.

Nachdem die Epstein-Akten von den USA veröffentlicht wurden, wird das Schicksal der 29 Kinder erneut diskutiert.

Melih Gökçek kündigte an, dass er gegen jeden klagen werde, der Beiträge über den Kinderverkauf im Kinderfürsorgewerk teile. Daraufhin erklärte Ağırel: „Ich weiß nicht, gegen wen er Strafanzeige erstatten wird, aber Sie können die unten beigefügten Dokumente für Ihre Verteidigung verwenden.“

„ER IST ES SELBST, DER DEN KINDERVERKAUF GESCHILDERT HAT“

Ağırel äußerte sich auf seinem X-Account wie folgt:

„Herr Melih Gökçek hat erklärt, dass er gegen jeden klagen werde, der Beiträge über den Kinderverkauf im Kinderfürsorgewerk teile.

Ich habe dieses Thema in meinem Buch ‚Parsel Parsel‘ behandelt. Ich habe die Dokumente dazu veröffentlicht.

Hier teile ich dieselben Dokumente erneut.

Dabei ist er es selbst, der diesen Vorfall geschildert hat.

Ich weiß nicht, gegen wen er Strafanzeige erstatten wird, aber Sie können die unten beigefügten Dokumente für Ihre Verteidigung verwenden.

Nun frage ich:

Nach welchen rechtlichen Verfahren wurden die Kinder nach Frankreich und in die USA gegeben?

Warum wurde trotz der Feststellungen im hundertseitigen Inspektorenbericht ein weiteres Verfahren vor dem Staatsrat (Danıştay) eingeleitet?“

Hier sind die von Ağırel geteilten Dokumente: