Meral Akşener reagiert auf YSK-Entscheidung zu Ordu: 'Sie haben es den Dieben als unrechtmäßige Beute serviert'

Die Vorsitzende der İYİ-Partei, Meral Akşener, hat auf die Entscheidung des Hohen Wahlrats (YSK) reagiert, den Einspruch der İYİ-Partei gegen die Wahlergebnisse der Oberbürgermeisterwahl in Ordu zurückzuweisen. Akşener erklärte: 'Der YSK hat den Willen der Bürger von Ordu ignoriert und einen weiteren Fleck auf seine eigene Geschichte gesetzt. Er hat das, was unser Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters von Ordu, Enver Yılmaz, an der Wahlurne rechtmäßig vom Volk erhalten hat, den Dieben als unrechtmäßige Beute serviert.'

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Die Vorsitzende der İYİ-Partei, Meral Akşener, hat sich über ihren X-Account zur Ablehnung des außerordentlichen Einspruchs ihrer Partei beim Hohen Wahlrat (YSK) bezüglich der Wiederholung der Oberbürgermeisterwahlen in Ordu geäußert.

In ihrer Erklärung hielt Akşener Folgendes fest: 

'Keinem anderen Land außer unserem ist ein Hoher Wahlrat beschieden, der bei Wahlunregelmäßigkeiten so konsequent ungerechte, unseriöse und kurzsichtige Entscheidungen trifft... Der YSK hat heute alle unsere Einsprüche gegen die Wahlen in Ordu zurückgewiesen, bei denen 98.000 Stimmen ungültig waren, unbenutzte Umschläge und Stimmzettel in der Luft herumflogen, 'parteiische' Staatsbeamte an den Wahlurnen standen und viele weitere Absurditäten mit Beweisen belegt wurden...

Der YSK hat den Willen der Bürger von Ordu ignoriert und einen weiteren Fleck auf seine eigene Geschichte gesetzt. Er hat das, was unser Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters von Ordu, Enver Yılmaz,an der Wahlurne rechtmäßig vom Volk erhalten hat, den Dieben als unrechtmäßige Beute serviert. Ich möchte diejenigen, die sich immer noch für erhabener als den Volkswillen halten, noch einmal daran erinnern, dass die Wahrheit die wunderbare Eigenschaft hat, eines Tages ans Licht zu kommen, und das Recht eines Tages seinen rechtmäßigen Besitzer findet...'