Messerangriff auf Polizisten in Fatih
Ein 29-jähriger Tatverdächtiger, der im Stadtteil Aksaray ein Messer gegen einen Verkehrspolizisten gerichtet haben soll, wurde nach einer Verfolgungsjagd durch einen Schuss ins Bein gestoppt und festgenommen.
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Im Istanbuler Stadtteil Fatih wurde ein Tatverdächtiger, der versucht haben soll, einen Verkehrspolizisten mit einem Messer anzugreifen, von Polizeikräften durch Schüsse außer Gefecht gesetzt.
Der Vorfall ereignete sich im Stadtteil Aksaray im Bezirk Fatih. Berichten zufolge näherte sich der 29-jährige M.B. einem Verkehrspolizisten, richtete ein Messer auf ihn und versuchte, ihn anzugreifen. Der Polizeibeamte konnte dem Angriff durch Zurückweichen entgehen.
Nach dem Eingreifen der Polizei flüchtete der Tatverdächtige vom Tatort. Während einer Verfolgungsjagd zwischen den Einsatzkräften und M.B. ignorierte der Verdächtige laut Angaben die Aufforderung stehenzubleiben. Er wurde daraufhin von einem anderen Polizeibeamten durch einen Schuss ins Bein getroffen und festgenommen.
Bei einer Durchsuchung des verletzten M.B. wurde eine Menge Betäubungsmittel sichergestellt. Die nach dem Notruf entsandten Rettungskräfte leisteten dem Verdächtigen vor Ort erste Hilfe.
Es wurde bekannt, dass für den ins Krankenhaus gebrachten M.B. keine Lebensgefahr besteht. Die Ermittlungen zu dem Vorfall wurden eingeleitet.