Methangas-Tragödie bei der Operation Pençe-Kilit: Traurige Nachricht erreicht die Familien

Während der im Norden des Irak durchgeführten Operation Pençe-Kilit kamen fünf Soldaten durch Methangas ums Leben. Die traurige Nachricht vom Tod der Soldaten wurde ihren Familien in Aksaray, Balıkesir, İzmir und Malatya überbracht.

12punto

Das Verteidigungsministerium gab bekannt, dass bei einer Durchsuchung in einer Höhle im Norden des Irak 19 Soldaten Methangas ausgesetzt waren, wovon fünf den Märtyrertod erlitten. Während die Familien der Gefallenen die traurige Nachricht erhielten, wurden an ihren Häusern türkische Flaggen gehisst und Kondolenzbesuche begannen.

Im Bezirk Buca in İzmir wurde die Nachricht vom Märtyrertod von Oberleutnant Ege Akar durch Behördenvertreter an seine Familie übermittelt. Am Wohnkomplex der Familie wurden türkische Flaggen angebracht und ein Kondolenzzelt errichtet. Es wurde bekannt, dass der Vater des Gefallenen ein pensionierter Unteroffizier und die Mutter eine pensionierte Beamtin der Armee ist.

In Aksaray wurde die traurige Nachricht der Familie des vertraglich verpflichteten Infanteriesoldaten Özkan Özkanlı überbracht. Während am Elternhaus des Gefallenen eine türkische Flagge gehisst wurde, versammelten sich Angehörige und Nachbarn zur Anteilnahme.

Im Bezirk Pütürge in Malatya wurde die Nachricht vom Märtyrertod des Munitionsunteroffiziers und Oberfeldwebels Abdurrahman Akdoğan an seine Familie übermittelt. Der Gouverneur von Malatya und der Oberbürgermeister statteten der Familie einen Kondolenzbesuch ab.

In Kepsut, Balıkesir, wurde die Nachricht vom Märtyrertod des vertraglich verpflichteten Infanteriesoldaten Ahmet Kuşak übermittelt. Am Elternhaus des Gefallenen wurde eine türkische Flagge gehisst und der Bezirksgouverneur von Kepsut sprach der Familie sein Beileid aus.

Dieser traurige Vorfall hat die schwierigen Bedingungen der Operation Pençe-Kilit erneut vor Augen geführt.