Methangas-Tragödie im Einsatzgebiet Pençe-Kilit: 5 Soldaten gefallen

Von 19 Soldaten, die während der Operation Pençe-Kilit Methangas ausgesetzt waren, sind 5 gefallen.

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Das Verteidigungsministerium hat eine Erklärung zu einem Vorfall im Einsatzgebiet Pençe-Kilit abgegeben.

Am 6. Juli 2025 wurde berichtet, dass 19 Soldaten während Such- und Räumungsarbeiten in einer Höhle auf dem Hügel mit der Höhe 852, die zuvor als Krankenhaus genutzt und von Terroristen gesäubert worden war, Methangas ausgesetzt waren.

5 SOLDATEN GEFALLEN

Die vom Gas betroffenen Soldaten wurden umgehend in ein Krankenhaus gebracht, doch trotz aller Bemühungen konnten fünf Soldaten nicht gerettet werden und sind gefallen.

Das Ministerium teilte mit, dass die Rettungsarbeiten in der Region nach dem Vorfall koordiniert durch Teams der AFAD und der türkischen Streitkräfte fortgesetzt werden. Zudem wurde erklärt, dass die sterblichen Überreste des im Rahmen der Operation Pençe-Kilit zuvor gefallenen Infanterie-Oberleutnants Nuri Melih Bozkurt noch nicht geborgen werden konnten und die Sucharbeiten akribisch fortgesetzt werden.

Das Verteidigungsministerium sprach den Angehörigen der bei diesem schmerzhaften Vorfall ums Leben gekommenen Soldaten sein Beileid aus und wünschte den verletzten Soldaten eine baldige Genesung. In dieser der Öffentlichkeit respektvoll mitgeteilten Erklärung wurde betont, dass die türkischen Streitkräfte und die Nation in tiefer Trauer seien.

MSB HAT IDENTITÄTEN BEKANNT GEGEBEN

Das Verteidigungsministerium hat die Namen der gefallenen Soldaten bekannt gegeben.

Unter den gefallenen Soldaten befinden sich der Pionier-Oberleutnant Ege Akar, der Unteroffizier im Dienstgrad eines Oberfeldwebels Abdurrahman Akdoğan, der Vertragssoldat Özkan Özkanlı und der Vertragssoldat Ahmet Kuşak.

 

In der vom MSB abgegebenen Erklärung heißt es:

Während der am 28. Mai 2022 im Rahmen der Operation Pençe-Kilit durchgeführten Höhlendurchsuchungs- und Räumungsarbeiten fiel der Infanterie-Oberleutnant Nuri Melih Bozkurt infolge des Feuers von Terroristen; aufgrund des intensiven Beschusses konnten seine sterblichen Überreste nicht geborgen werden. Das Gebiet wurde unter Kontrolle gebracht und die Terroristen wurden neutralisiert, doch trotz aller Suchbemühungen konnten die Überreste unseres Gefallenen bisher nicht gefunden werden.

Bei den Sucharbeiten werden alle Bereiche, in denen die Überreste gefunden werden könnten, von speziell zusammengestellten Teams akribisch durchsucht. Im Rahmen der laufenden Suchaktivitäten wurden am 6. Juli 2025 bei Such- und Räumungsarbeiten in einer Höhle auf dem Hügel mit der Höhe 852 im Einsatzgebiet Pençe-Kilit, die bekanntermaßen zuvor als Krankenhaus genutzt und von Terroristen gesäubert worden war, 19 unserer Soldaten Methangas ausgesetzt und sofort in ein Krankenhaus verlegt; trotz aller medizinischen Eingriffe sind fünf unserer heldenhaften Soldaten gefallen.

Die Rettungsarbeiten in der Region werden durch die koordinierten Bemühungen der voll ausgestatteten AFAD- und TSK-Teams fortgesetzt.

Wir wünschen unseren geliebten Gefallenen, die bei diesem tragischen Vorfall, der uns mit tiefem Schmerz und Trauer erfüllt hat, ihr Leben verloren haben, Gottes Gnade und sprechen ihren trauernden Familien, unseren türkischen Streitkräften und unserer edlen Nation unser Beileid und unsere Geduld aus; unseren betroffenen Soldaten wünschen wir eine baldige Genesung.

Der Öffentlichkeit respektvoll mitgeteilt.

Verteidigungsminister Yaşar Güler teilte eine Kondolenzbotschaft für Oberleutnant Ege Akar, Oberfeldwebel Abdurrahman Akdoğan, den Vertragssoldaten Özkan Özkanlı, den Vertragssoldaten Mahsun Yeşildemir und den Vertragssoldaten Ahmet Kuşak, die während der Such- und Räumungsarbeiten in einer Höhle im Einsatzgebiet Pençe-Kilit durch Methangas ums Leben kamen. Güler erklärte: „Unsere heldenhaften Waffenbrüder sind am 6. Juli 2025 gefallen. Ich wünsche unseren heldenhaften Gefallenen im Namen meiner Person und der Angehörigen des Verteidigungsministeriums Gottes Gnade; ihren trauernden Familien und unserer edlen Nation spreche ich mein Beileid und meine Geduld aus.“