MHP-Erklärung zum Prozess: 'Wir sind an einem Punkt ohne Wiederkehr': Erdoğan hat es zu einem Staatsprojekt gemacht

Der stellvertretende MHP-Vorsitzende Semih Yalçın äußerte sich bei der Eröffnungszeremonie des Parteigebäudes im Stadtteil Hürriyet in Tekirdağ zu wichtigen Themen.

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Yalçın behauptete, dass Präsident Erdoğan den Prozess für eine 'terrorfreie Türkei' zu einem Staatsprojekt gemacht habe, und sagte: 'Der zurückgelegte Weg ist bedeutend. Wir befinden uns nun an einem Punkt ohne Wiederkehr bei der Verwirklichung einer terrorfreien Türkei.'

'WIR SIND AN EINEM PUNKT OHNE WIEDERKEHR'

In Bezug auf den Prozess, der mit der Einladung des MHP-Vorsitzenden Devlet Bahçeli an den Anführer der Terrororganisation PKK, Öcalan, ins Parlament begann und mit der Erklärung der PKK zur Waffenabgabe fortgesetzt wurde, äußerte Yalçın: 'Der zurückgelegte Weg ist bedeutend. Wir befinden uns nun an einem Punkt ohne Wiederkehr bei der Verwirklichung einer terrorfreien Türkei.'

'DER PROZESS WURDE VON ERDOĞAN ZU EINEM STAATSPROJEKT GEMACHT'

Yalçın, der behauptete, Erdoğan habe den Prozess zu einem Staatsprojekt gemacht, betonte, dass die MHP dem Phänomen einer terrorfreien Türkei besondere Bedeutung beimesse, und sagte: 'Für uns ist eine terrorfreie Türkei staatliche Vernunft; in ihrer Logik und ihrem Fundament liegt die Vernunft des Staates.'

KRITIK AN DER OPPOSITION

Yalçın behauptete, dass sie als Volksallianz (Cumhur İttifakı) das Problem einer terrorfreien Türkei lösen würden, und kritisierte die Opposition scharf.

Yalçın sagte: 'Während wir als Volksallianz versuchen, das Problem einer terrorfreien Türkei zu lösen, ist es für die Zukunft unseres Landes und der türkischen Politik äußerst gravierend, dass die Oppositionsparteien dieses Thema nicht ernst nehmen oder versuchen, sich in den Vordergrund zu drängen. Wir laden sie dazu ein, einen Beitrag dazu zu leisten, dass diese Realität in der Türkei Wirklichkeit wird.'