MHP-Politiker Yıldız äußert sich zu kranken Häftlingen: 'Sollte kein Diskussionsthema sein'

Der stellvertretende MHP-Vorsitzende Feti Yıldız hat eine Erklärung zu kranken Häftlingen abgegeben. Yıldız sagte: „Wenn die Vollstreckung einer Freiheitsstrafe eine unmittelbare Gefahr für das Leben des Häftlings darstellt, sollte die Aussetzung der Vollstreckung bis zur Genesung kein Diskussionsthema sein.“

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Der stellvertretende MHP-Vorsitzende Feti Yıldız hat eine Erklärung zu inhaftierten Patienten abgegeben. In einem Beitrag auf seinem Social-Media-Konto sagte Yıldız: „Wenn die Vollstreckung einer Freiheitsstrafe eine unmittelbare Gefahr für das Leben des Häftlings darstellt, sollte die Aussetzung der Vollstreckung bis zur Genesung kein Diskussionsthema sein.“

In seiner Erklärung verwies Yıldız auf Artikel 17 der Verfassung sowie auf Menschenrechtskonventionen und äußerte sich wie folgt:

„Wie in den Menschenrechtskonventionen und in Artikel 17 unserer Verfassung festgelegt: ‚Jeder Mensch hat ein angeborenes Recht auf Leben.‘ Das Recht auf Leben, das in der Rangfolge der Menschenrechte an erster Stelle steht, ist die Existenzgrundlage aller anderen Rechte. Der Staat ist verpflichtet, dieses Recht zu achten und es wirksam zu schützen. Für Verurteilte, Häftlinge und in Gewahrsam befindliche Personen hat das Recht auf Leben eine besondere Bedeutung. Denn diese Personen stehen unter der Kontrolle und Aufsicht des Staates.“