Reaktion der MHP auf die 'Can-Atalay-Sitzung' der CHP: 'Das soll ihnen eine Lehre sein'

Nachdem die CHP das Parlament erneut zu einer außerordentlichen Sitzung einberufen hat, um die Situation von Can Atalay zu erörtern, gehen weiterhin Stellungnahmen der Parteien ein. Diesmal kam eine bemerkenswerte Reaktion von Feti Yıldız (MHP).

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Der stellvertretende Vorsitzende der Partei der Nationalistischen Bewegung (MHP), Feti Yıldız, hat die CHP scharf kritisiert, nachdem diese das Parlament zu einer außerordentlichen Sitzung einberufen hatte, um über die Situation von Can Atalay zu beraten. 

Yıldız reagierte auf den Vorstoß der CHP, das Parlament trotz der Entscheidung des Verfassungsgerichts (AYM) und des Entzugs des Abgeordnetenstatus von Can Atalay zu einer Sondersitzung zusammenzurufen.

Yıldız griff die CHP an und erklärte: "Das soll denjenigen, die den Mund weiter aufreißen als ihr Verstand reicht, eine Lehre sein. In einem Rechtsstaat kann niemand Richter in eigener Sache sein."

In einer Erklärung über seinen Social-Media-Account äußerte sich Yıldız wie folgt:

"Die CHP will das Gazi-Parlament am 10. September erneut zu einer außerordentlichen Sitzung zum Thema Can Atalay zusammenrufen.

Es zeigt sich, dass es Zeitverschwendung ist, diesen Leuten Artikel 93 der Verfassung, den Zweck von Artikel 7 der Geschäftsordnung, die Ausnahme von der Immunität, das Parlamentsrecht, die Aufgaben und Befugnisse des Verfassungsgerichts und des Kassationshofs sowie die Rechtskraft von Urteilen zu erklären.

Das soll denjenigen, die den Mund weiter aufreißen als ihr Verstand reicht, eine Lehre sein.

In einem Rechtsstaat kann niemand Richter in eigener Sache sein."