Migranten bei Röntgenkontrolle in LKW entdeckt: Traum von Europa geplatzt

51 irreguläre Migranten, die sich in den Aufliegern zweier LKWs versteckt hatten, die sich auf den Weg von der Grenzübergangsstelle İpsala in Edirne nach Griechenland machten, wurden bei Röntgenkontrollen an der Grenze gefasst.

İHA

Edirne İpsala: Der Traum von Europa für Flüchtlinge, die sich in LKWs versteckt hatten, die kurz vor der Ausreise nach Griechenland standen, endete abrupt, als sie bei einer Röntgenkontrolle entdeckt wurden.

Die LKWs mit albanischen Kennzeichen waren am Grenzzollamt İpsala eingetroffen, um die Ausreise zu vollziehen.

Nach den Kontrollen durch die Teams der Direktion für Zollvollzug, Schmuggel und Nachrichtendienst in Edirne wurden die LKWs zur Röntgenanlage geleitet.


Dabei wurden im ersten LKW 24 und im zweiten LKW 27 irreguläre Migranten entdeckt, die sich zwischen der Ladung im Auflieger bewegten.

Die Fahrer wurden nach der eingeleiteten Untersuchung festgenommen.

Die gefassten irregulären Migranten wurden an die Provinzdirektion für Migrationsverwaltung in Edirne überstellt.