Migrationsbehörde dementiert Behauptungen über 'Masseneinwanderung aus dem Iran'
Die Migrationsbehörde hat Berichte über eine Masseneinwanderung aus dem Iran in die Türkei zurückgewiesen. Die Behörde erklärte, dass die Grenzen rund um die Uhr überwacht würden und es keinen Anstieg bei den Einreisen gebe.
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Die Migrationsbehörde hat eine schriftliche Stellungnahme zu den Behauptungen einer „Migrationswelle aus dem Iran in die Türkei“ veröffentlicht. Die Behörde teilte mit, dass diese Informationen unbegründet seien und es im Vergleich zur Zeit vor dem 13. Juni 2025 keinen Anstieg bei den Einreisezahlen gebe.
In der Erklärung wurde betont, dass an allen Grenzübergängen der Türkei ein Überwachungsnetzwerk mit fortschrittlichen physischen Sicherheitssystemen bestehe und die Sicherheitskräfte eine lückenlose Kontrolle rund um die Uhr gewährleisten. Es wurde hervorgehoben, dass die Ein- und Ausreisezahlen kontinuierlich überwacht werden, um mögliche Migrationsbewegungen sofort erkennen zu können.
'KEINE MIGRATIONSBEWEGUNG FESTGESTELLT'
Unter Bezugnahme auf die in den letzten Tagen in den sozialen Medien verbreiteten Inhalte gab die Migrationsbehörde folgende Einschätzung ab:
„Die Ein- und Ausreisezahlen an unseren Grenzübergängen werden sorgfältig verfolgt, um eine mögliche Migrationsbewegung zu beobachten; eine solche Migrationsbewegung liegt jedoch nicht vor. Es ist ersichtlich, dass die Zahl der Einreisen aus dem Iran in unser Land im Vergleich zur Zeit vor dem 13. Juni 2025 nicht gestiegen ist.“
Zum Abschluss ihrer Erklärung richtete die Behörde eine Warnung an die Öffentlichkeit und fügte hinzu:
„Es wird dringend darum gebeten, Beiträgen mit Desinformationscharakter keinen Glauben zu schenken und ausschließlich die Erklärungen der zuständigen Behörden zu berücksichtigen.“