Mindestlohn-Krise... Erste Stellungnahme von TÜRK-İŞ: Es wurde noch nicht einmal über eine Zahl gesprochen

Der stellvertretende Vorsitzende von TÜRK-İŞ, Ramazan Ağar, erklärte, dass bei den Mindestlohnverhandlungen noch keine konkrete Zahl diskutiert wurde. Er fügte hinzu, dass er nicht mit einer Verzögerung des Prozesses rechne und erwarte, dass beim dritten Treffen ein Ergebnis erzielt werde.

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Alle Augen richten sich auf die Mindestlohnkommission. Die Bürger warten gespannt auf die Erhöhungsrate des Mindestlohns für das neue Jahr. Nun gab es eine Stellungnahme von TÜRK-İŞ zu diesem Thema.

Der stellvertretende Vorsitzende von TÜRK-İŞ, Ramazan Ağar, erklärte in seiner Stellungnahme, dass bei dem Treffen bisher keine konkrete Zahl besprochen wurde. Unter Verweis auf die Worte des Finanzministers Mehmet Şimşek sagte Ağar: „Wenn die schlechten Tage hinter uns liegen, wollen wir auch von den guten Tagen profitieren. Heute wurde für den Mindestlohn kein Preis genannt, deshalb haben wir das Treffen beendet.“

ICH GLAUBE NICHT, DASS ES SICH HINZIEHEN WIRD

Ağar merkte an, dass er nicht erwarte, dass sich der Prozess in der Mindestlohnkommission in die Länge ziehe: „Ich glaube nicht, dass sich der Prozess hinziehen wird. Beim dritten Treffen wird es abgeschlossen sein. Wenn wir eine Zahl nennen, stehen wir am Ende unter Druck“, sagte er.

Ağar erklärte, dass sie derzeit keine konkrete Zahl erwarteten, fügte jedoch hinzu: „Wir kennen die Lebensbedingungen der Menschen, daher erwarten wir eine gute Erhöhung, damit die Bürger ein menschenwürdiges Leben führen können.“