Minister Bayraktar zur Erdgas-Preiserhöhung: 'So weit wie möglich'

Der Minister für Energie und natürliche Ressourcen, Alparslan Bayraktar, äußerte sich zur neuen Phase bei den Erdgas- und Stromrechnungen. Bayraktar erklärte: "Einer der Bereiche, an denen wir in diesem Prozess vorrangig arbeiten, ist gleichzeitig der Kampf gegen die Inflation. Wir arbeiten unter Berücksichtigung der Auswirkungen der Energiepreise auf die Inflation."

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In einem Interview mit dem Journalisten Mehmet Akif Ersoy bei Habertürk TV machte Minister Bayraktar folgende Angaben zu den Erdgasrechnungen:

"Als Staat übernehmen wir 60 Prozent der Strom- und Erdgasrechnungen unserer Bürger. Wir streben an, dies auch in der kommenden Zeit fortzusetzen. Natürlich ist dies eine Frage der Möglichkeiten. Wir möchten die Unterstützung verbrauchsbasiert gestalten und zu einem Unterstützungsmodell übergehen, bei dem diejenigen, die viel verbrauchen, die Kosten tragen."

Auf die Frage zur neuen Phase bei der Rechnungsstellung antwortete Bayraktar: "Es ist wichtig, die Unterstützungsgruppen hier richtig zu definieren. Wir streben den Übergang zu einer kostenbasierten Preisgestaltung an. Es wäre korrekter, dies der Öffentlichkeit mitzuteilen, sobald die Arbeit abgeschlossen ist. Wir versuchen, unter Berücksichtigung von Ausnahmen keine Fehler zu machen", sagte er.

Bayraktar fügte hinzu: "Einer der Bereiche, an denen wir in diesem Prozess vorrangig arbeiten, ist gleichzeitig der Kampf gegen die Inflation. Wir arbeiten unter Berücksichtigung der Auswirkungen der Energiepreise auf die Inflation. Um den Rückgang der Inflation zu beschleunigen, möchten wir diesen Prozess so weit wie möglich ohne Preiserhöhungen fortsetzen."