Minister Çiftçi verweist auf die Zuverlässigkeit staatlicher Institutionen am Beispiel von Ahbap: „Ahbap-Çavuş“-Skandal offengelegt

Innenminister Çiftçi traf sich im Gölbaşı Vilayetler Evi zum fünften Treffen zur Beratung und Bewertung der Abgeordneten, das unter der Koordination des stellvertretenden AKP-Fraktionsvorsitzenden Bahadır Nahit Yenişehirlioğlu und unter Teilnahme des Vorsitzenden des Innenausschusses Süleyman Soylu sowie weiterer Abgeordneter stattfand.

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Çiftçi äußerte sich zu den Arbeiten der AFAD im Erdbebengebiet sowie zu den humanitären Hilfsaktivitäten im In- und Ausland.

Innenminister Mustafa Çiftçi erklärte, dass die Hilfen von Staat und Volk vollständig und entsprechend dem Bedarf der Bedürftigen über die AFAD an die Bürger weitergeleitet würden, und sagte: "Dass die Skandale um 'Ahbap-Çavuş'-Angelegenheiten auf diese Weise ans Licht gekommen sind, hat die Zuverlässigkeit unserer offiziellen Institutionen einmal mehr unterstrichen."

Çiftçi gab an, dass bei den Hilfskampagnen nach den Erdbeben vom 6. Februar rund 147 Milliarden Lira an Spenden gesammelt wurden und sagte: "Bisher wurden 137 Milliarden Lira dieser Gelder ausgegeben.

Die verbleibenden 10 Milliarden Lira werden für die Verbindungsstraßen der in den Erdbebengebieten errichteten Wohnungen sowie für dringende Arbeiten verwendet."

Minister Çiftçi erklärte, dass für 455.357 unabhängige Wohneinheiten im Erdbebengebiet die Verlosung stattgefunden habe, und wies darauf hin, dass die AFAD bisher 1 Billion 885 Milliarden 114 Millionen Lira an die entsprechenden Institutionen überwiesen habe.

Çiftçi betonte, dass die Türkei humanitäre Hilfe in 85 Länder und Gemeinschaften auf fünf Kontinenten liefere und sagte: "Wir alle kennen die Sensibilität und das Mitgefühl unserer Menschen in dieser Hinsicht.

Wir setzen die Arbeit fort, ihre Hilfen über die AFAD an bedürftige Menschen in verschiedenen Teilen der Welt zu übermitteln."