Minister Gürlek: Unser Kampf wird fortgesetzt, bis kriminelle Organisationen vollständig zerschlagen sind

Justizminister Akın Gürlek erklärte: „Unser Staat wird niemals zulassen, dass kriminelle Organisationen versuchen, sich neu zu formieren. In enger Abstimmung zwischen unseren Justiz- und Strafverfolgungsbehörden werden wir unseren Kampf ununterbrochen fortsetzen, bis diese Strukturen vollständig zerschlagen sind.“

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Justizminister Akın Gürlek teilte über seinen Social-Media-Account mit: „Infolge einer umfassenden Untersuchung, die unter der Koordination unserer Generalstaatsanwaltschaft Adana durchgeführt wurde, fanden zeitgleich Operationen in Adana sowie in Istanbul, Izmir, Mersin, Tekirdağ, Şanlıurfa, Diyarbakır und Eskişehir statt.

Bei den Operationen gegen die organisierte Kriminalitätsgruppe ‚Bayğaralar‘, deren Anführer mit einem internationalen Haftbefehl gesucht wird und dessen Auslieferung wir von den griechischen Behörden erwarten, wurden 287 Verdächtige festgenommen. Es wurde festgestellt, dass sie in insgesamt 52 verschiedene Straftaten verwickelt sind, darunter 2 Morde.

Die städteübergreifenden und internationalen Verbindungen dieser Struktur, die mit schweren Verbrechen wie vorsätzlicher Tötung, Körperverletzung, schwerem Raub, Entführung und Waffenbesitz den gesellschaftlichen Frieden gefährdet hat, wurden aufgedeckt und der Organisation ein schwerer Schlag versetzt. Insbesondere die Tatsache, dass einige der Straftaten durch Kinder begangen wurden, die in die Kriminalität abgedriftet sind, hat einmal mehr gezeigt, wie gefährlich und ausbeuterisch diese Organisation ist.

Unser Staat wird niemals zulassen, dass kriminelle Organisationen versuchen, sich neu zu formieren. In enger Abstimmung zwischen unseren Justiz- und Strafverfolgungsbehörden werden wir unseren Kampf ununterbrochen fortsetzen, bis diese Strukturen vollständig zerschlagen sind.

Ich danke unserer Generalstaatsanwaltschaft Adana, die diese erfolgreiche Operation koordiniert hat, sowie der Polizeidirektion der Provinz Adana, die vor Ort mit großem Engagement im Einsatz war.“