Minister Işıkhan zur Neugeborenen-Affäre: Zahlungen gestoppt

Der Minister für Arbeit und soziale Sicherheit, Vedat Işıkhan, gab bekannt, dass die Zahlungen an die privaten Krankenhäuser, die im Rahmen der Ermittlungen zum „Neugeborenen-Skandal“ genannt wurden, eingestellt wurden und rückwirkend Strafzahlungen eingezogen werden.

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Der Minister für Arbeit und soziale Sicherheit, Vedat Işıkhan, war zu Gast am Redaktionstisch der Nachrichtenagentur Anadolu Ajansı und äußerte sich zu wichtigen Punkten der Ermittlungen im „Neugeborenen-Skandal“. 

Der Minister sprach über den Skandal, der die öffentliche Agenda erschüttert hat, und erklärte, dass das Gesundheitsministerium eingegriffen habe und die Lizenzen der in den Ermittlungen genannten Privatkliniken entzogen worden seien.

ZAHLUNGEN GESTOPPT

Minister Işıkhan erklärte, dass nach der Entscheidung des Gesundheitsministeriums zum Entzug der Lizenzen auch die Zahlungen an die betroffenen Privatkliniken eingestellt wurden. 

Işıkhan sagte: „Wir ziehen die an diese Krankenhäuser geleisteten Zahlungen rückwirkend inklusive Zinsen sowie die vertraglich vereinbarten Strafen ein.“ Zudem betonte er, dass der Kampf gegen Missbräuche im Gesundheitssektor fortgesetzt werde.

KRANKENHÄUSER, DIE IM SKANDAL GENANNT WURDEN, WURDEN GESCHLOSSEN

Nachdem die illegalen Praktiken mit Neugeborenen ans Licht kamen, ergriffen die Behörden Maßnahmen und beschlossen die Schließung der in den Skandal verwickelten Krankenhäuser durch den Entzug ihrer Lizenzen. 

Minister Işıkhan erklärte, dass man infolge der Untersuchungen ernsthafte Maßnahmen ergriffen habe, um sicherzustellen, dass sich solche Verbrechen im Gesundheitssektor nicht wiederholen.