Minister Tunç zur 'Straßenhunde'-Problematik! 'Dieses Problem kann nicht aufgeschoben werden'

Justizminister Yılmaz Tunç gab bekannt, dass gerichtliche und administrative Untersuchungen zu den jüngsten Angriffen durch herrenlose Straßenhunde eingeleitet wurden. Tunç verwies auf die Vorfälle in Hakkâri Yüksekova und Konya Karatay, bei denen zwei Kinder ihr Leben verloren, sowie auf einen Vorfall in Erzurum Narman, bei dem ein Kind verletzt wurde, und betonte, dass die Kommunen ihren Verpflichtungen nachkommen müssen.

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Justizminister Yılmaz Tunç hat angekündigt, dass im Zusammenhang mit den jüngsten Angriffen durch herrenlose Tiere gerichtliche und administrative Untersuchungen eingeleitet wurden. Nach den Vorfällen in Hakkâri Yüksekova und Konya Karatay, bei denen zwei Kinder ums Leben kamen, sowie einem Vorfall in Erzurum Narman, bei dem ein Kind verletzt wurde, betonte Tunç, dass es sich hierbei um eine "nicht aufschiebbare Angelegenheit" handele.

'KOMMUNEN MÜSSEN IHRER VERANTWORTUNG NACHKOMMEN'

Minister Tunç erklärte, dass im Rahmen des Tierschutzgesetzes die Kommunen und die speziellen Provinzverwaltungen dafür verantwortlich seien, herrenlose Tiere unter Kontrolle zu bringen und Tierheime effektiv zu betreiben. Tunç betonte, dass die Behörden ihre Aufgaben vollständig erfüllen müssten, und kündigte an, dass gegen diejenigen, die ihre Pflichten vernachlässigen, die notwendigen rechtlichen und strafrechtlichen Schritte eingeleitet würden.

In seiner Erklärung äußerte sich Tunç wie folgt:

Die Sicherheit unserer Bürger, allen voran die unserer Kinder, steht über allem. Unsere Entschlossenheit, unsere Straßen sicher zu machen und die Sicherheit unserer Bürger zu gewährleisten, ist ungebrochen. Fahrlässigkeiten, die die öffentliche Ordnung gefährden, werden keinesfalls toleriert.