Minister Uraloğlu gab bekannt: Flüge in den Golf wurden um weitere 4 Tage ausgesetzt
Türkische Fluggesellschaften haben ihre Flüge in den Irak, nach Syrien, in den Libanon und nach Jordanien aufgrund von Sicherheitsrisiken bis zum 13. März ausgesetzt.
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Angesichts der zunehmenden Spannungen im Nahen Osten wurde die Aussetzung der Flüge von Turkish Airlines (THY), AJet, Pegasus und SunExpress in den Irak, nach Syrien, in den Libanon und nach Jordanien verlängert. Der Minister für Verkehr und Infrastruktur, Abdulkadir Uraloğlu, gab nach einer Bewertung der bestehenden Risiken bekannt, dass die Flüge der Fluggesellschaften in diese Länder bis zum Ende des 13. März nicht durchgeführt werden.
In der Erklärung des Ministeriums wurde darauf hingewiesen, dass die zunehmenden Spannungen zwischen dem Iran und den USA sowie Israel zu ernsthaften Sicherheitsproblemen im Luftraum der Region führen. In diesem Zusammenhang wurde erklärt, dass der Luftraum über dem Iran, Israel, dem Irak, Katar, Bahrain, Kuwait und Syrien (mit Ausnahme von Aleppo) weiterhin für Flüge gesperrt bleibt. Während zivile Flüge im Oman, in Jordanien und Saudi-Arabien in begrenzter Zahl fortgesetzt werden, wurde festgestellt, dass der Flugverkehr in den Vereinigten Arabischen Emiraten kontrolliert aufrechterhalten wird.
Minister Uraloğlu erklärte, dass die vorübergehende Flugstreichung der Fluggesellschaften angesichts der regionalen Entwicklungen ursprünglich am 9. März enden sollte, aufgrund des anhaltenden Sicherheitsrisikos jedoch um weitere 4 Tage verlängert wurde. Zudem wurde bekannt gegeben, dass Pegasus seine Flüge in den Iran vorübergehend bis zum 12. März und THY bis zum 20. März aus dem Flugplan genommen hat. Auch die geplanten Flüge nach Doha, Dubai, Kuwait, Bahrain, Abu Dhabi und Dammam werden bis zum 13. März nicht durchgeführt.
In diesem Prozess wurde mitgeteilt, dass zwei Flugzeuge von THY und Pegasus auf dem internationalen Flughafen Teheran-Imam Chomeini festgehalten werden. Aus dem Irak wurde die Information geteilt, dass sich dort ein Flugzeug befindet, das die türkische Firma Tailwind an ein im Irak ansässiges Unternehmen vermietet hat.
In der Erklärung des Ministeriums hieß es: „Unsere zuständigen Einheiten setzen ihre Arbeit im Rahmen der Entwicklungen im Luftraum und an den Flughäfen koordiniert fort.“