Minister Yerlikaya äußert sich zu den Vorwürfen eines tätlichen Angriffs zwischen Imam und Bezirksverwalter
Innenminister Ali Yerlikaya äußerte sich zu den Vorwürfen eines Streits und tätlichen Angriffs zwischen dem Bezirksverwalter von Kulp und einem Moschee-Imam wegen der Freitagspredigt: "Unser Bezirksverwalter hat den Imam, der den Teil über unsere Märtyrer nicht vorgelesen hat, daran erinnert, dies zu tun."
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Im Bezirk Kulp in Diyarbakır wurde vom Gouverneursamt eine Untersuchung eingeleitet, nachdem Vorwürfe laut wurden, dass der Bezirksverwalter Burak Akeller den Imam M.K. in der Moschee, die er zum Freitagsgebet besuchte, mit einem Mikrofon geschlagen haben soll.
"ICH HABE DEM IMAM LAUTSTARK REAGIERT"
Bezirksverwalter Akeller erklärte: "In der Predigt gab es diese Woche ein Gebet für unsere Märtyrer.
Der Moschee-Imam hat diesen Teil nicht vorgelesen, woraufhin ich nach der Predigt lautstark darauf reagiert habe."
"KOMMENTARE UND KRITIK SIND GEZIELT"
Innenminister Ali Yerlikaya äußerte sich auf seinem Social-Media-Account zu dem Vorfall wie folgt:
Unser Bezirksverwalter von Kulp, Burak Akeller, hat den Moschee-Imam, der den Teil über unsere Märtyrer in der Freitagspredigt nicht vorgelesen hat, daran erinnert, dies zu tun, und sichergestellt, dass der vom Präsidium für Religionsangelegenheiten gesendete Text vollständig vorgelesen wird.
Bezüglich der nach dem Vorfall aufgekommenen Behauptungen wurde von unserem Ministerium eine Untersuchung eingeleitet.
Die Kommentare und Kritiken, die von einigen Social-Media-Konten geäußert wurden, bevor das Ergebnis der Untersuchung abgewartet wurde, sind vorsätzlich. Wir verfolgen die Angelegenheit genau.