Minister Yerlikaya gab bekannt! 5 der vermissten Bergleute im Container, 3 im Fahrzeug
Innenminister Ali Yerlikaya erklärte, dass die Arbeiten zur Auffindung der 9 Bergleute, die bei einem Erdrutsch in einer Mine in Erzincan verschüttet wurden, ununterbrochen fortgesetzt werden.
12punto
Innenminister Ali Yerlikaya gab eine Erklärung zu den Sucharbeiten nach den Personen ab, die nach dem Erdrutsch in der Mine im Bezirk İliç in Erzincan vermisst werden.
Minister Yerlikaya teilte Folgendes mit:
"Wir haben keinerlei Mangel an Personal oder menschlichen Ressourcen. Nach allen bisherigen Einschätzungen gehen wir davon aus, dass sich 5 der gesuchten Kollegen in einem Container befinden, 3 in einem Fahrzeug im selben Bereich und ein weiterer Fahrer in einem LKW in einem anderen Bereich.
Wir sprechen hier von einer Masse, die sich über 100 Dönüm erstreckt. Innerhalb dieser Masse haben wir einen Vorteil. Da wir wissen, dass sich Personen in Fahrzeugen und Containern befinden, haben wir begonnen, diese Massen mit Metall-Radar-Detektoren zu untersuchen. Sobald wir mit diesen Radarscans eine Spur von diesen Fahrzeugen oder dem Container finden, wollen wir uns darauf konzentrieren und Fortschritte erzielen.
Wir möchten die Such- und Rettungsarbeiten fortsetzen, ohne die Sicherheit zu gefährden. Unser Gebet und unser Wunsch ist es, gute Nachrichten zu überbringen. Wir arbeiten an diesem Punkt. Hoffentlich wird es uns vergönnt sein, erfreuliche Nachrichten zu geben. Unsere Medien bemühen sich, den Vorfall von Moment zu Moment zu berichten. Wir danken ihnen. Wir informieren unseren Präsidenten kontinuierlich und erhalten seine Anweisungen.
TAUSEND 708 PERSONEN IM EINSATZ
Wir müssen die Suche zügig durchführen. Unser Vorteil dabei ist, dass wir sie mit dem Radar in der Tiefe erreichen können, in der das Radar Signale empfängt. Wir werden Tag und Nacht nicht aufhören und die Such- und Rettungsarbeiten fortsetzen. In der Region sind 1.708 Personen im Einsatz. Die verwaltungsrechtlichen und strafrechtlichen Ermittlungen zur Klärung der Frage, ob ein Verstoß vorliegt oder nicht, dauern an."