Minister Yerlikaya reagiert auf die Sperre gegen Demiral

Innenminister Ali Yerlikaya erklärte: „Es ist inakzeptabel, dass die UEFA unserem Nationalspieler Merih Demiral auf voreingenommene und ungerechte Weise eine Sperre von zwei Spielen auferlegt hat.“

İHA

Innenminister Yerlikaya äußerte sich in einem Beitrag auf der Social-Media-Plattform X wie folgt: „Es ist inakzeptabel, dass die UEFA unserem Nationalspieler Merih Demiral auf voreingenommene und ungerechte Weise eine Sperre von zwei Spielen auferlegt hat. 

Die UEFA hielt es offensichtlich für angemessen, unseren Nationalspieler für jedes Tor, das er gegen Österreich erzielt hat, mit einer Sperre zu belegen. Ich verurteile diese Entscheidung. 

Und ich glaube, dass diese ungerechte Entscheidung, die dem Geist des Fußballs widerspricht und mit zweierlei Maß misst, unsere Jungs noch enger zusammenschweißen wird. Seit dem ersten Tag haben wir denselben Satz auf den Lippen: Möge der Weg im Finale enden.“

WAS WAR PASSIERT?

Im Viertelfinale der Fußball-Europameisterschaft EURO 2024 traf unsere A-Nationalmannschaft auf Österreich.

Das Team mit dem Halbmond auf der Brust sicherte sich durch die Tore von Merih Demiral einen 2:1-Sieg. Merih Demiral, der die Tore zum Sieg für die Türkei erzielte, feierte seinen Treffer mit dem ‚Wolfsgruß‘.

Während die UEFA eine Untersuchung zu diesem Jubel einleitete, berichtete die deutsche Zeitung Bild gestern Abend, dass Demiral für zwei Spiele gesperrt werden würde.

Der türkische Fußballverband TFF hatte den Bericht der Bild zuvor dementiert.